Ein Fall von Anisometropie und allgemeine Beleuchtung dieses Gesichtsfehlers
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Literatur
- *).Aus nachfolgendem Texte ergiebt sich, dass eigentlich nur die auf die Hornhaut sich beziehenden Werthe constant sind. Strenge genommen sind es wahrscheinlich nämlich auch nicht einmal die von f2 und d.Google Scholar
- **).Mittelst der Formel\(F' = \frac{r}{{n - 1}}\) und\(F'' = F' + r\), wo r den Krümmungshalbmesser bedeutet und n=1,3365 ist.Google Scholar
- *).Meridianasymmetrie. Archiv VIII. II. S. 209.Google Scholar
- **).Dieser Werth ist der wahrscheinlichere.Google Scholar
- ***).Nach Formel (64), (61), (62) der Theorie des Astigmatismus, Archiv Bd. XI. III. S. 221.Google Scholar
- *.a. a. O. Nach Formel (64), (61), (62) der Theorie des Astigmatismus, Archiv XI. III. S. 222.Google Scholar
- *).Die negativen Zeichen deuten an, dass die Brennstrecken der Krystallinsen die entgegengesetzte Lage haben wie die der Hornhaut und des Gesammtapparats.Google Scholar
- *).Derselbe ergiebt sich nach Analogie des relativen Astigmatismus der Hornhaut aus der Formel:\(A = \frac{1}{\Phi } - \frac{1}{\Phi }\), wo Φ,\(\Phi '\) die Brennweiten des horizontalen und verticalen Meridians eines Auges sind.Google Scholar
- *).Nach Donders, Beitr. z. Kenntn. d. Refract.-u. Accommodations-Anomalien, Archiv VI, II, S. 240, sind den verschiedenen Lebensaltern verschiedene, jedoch für ein bestimmtes Lebensalter fast gesetzmässige Accommodationsbreiten eigen.Google Scholar
- *).Es muss hier und in der Folge bei Summirun gler Accommodationsanstrengugen vom Zeichen abgesehen werden, weil die einzelnen Leistungen an verschiedenen Augen sich äussern und es sich blos um die Summe der abstracten Grössen handelt.Google Scholar
- *).Nach Arlt, Pflege der Augen S. 144 ist bei den geringeren Accommodationsbreiten der Presbyopie die künstlich zu erzielende Sehwiete beziehungsweise=10″, 12″, 14″ zu nehmen, nämlich zu feinen Arbeiten, zum Lesen und Schreiben und zu gröberen Arbeiten.Google Scholar
- *).Weil nämlich die Accommodationsanstrengugen 1/n2−1/N2 und 1/N1−1/n1 nur ihrem absoluten Werthe nach und nicht unter entgegensetzen Zeichen addirt werden dürfen.Google Scholar
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© Verlag von Hermann Peters 1867