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Archiv für Ophthalmologie

, Volume 2, Issue 1, pp 1–123 | Cite as

Zur Lehre von den Bewegungen des Auges

  • Georg Meissner
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Literatur

  1. *).
    Beiträge zur Physiologie und Pathologie der schiefen Augenmuskeln. Archiv für Ophthalmologie I.Google Scholar
  2. **).
    Beitrag zur Lehre von den Bewegungen des menschlichen Auges. Holländische Beiträge I.Google Scholar
  3. *).
    Ich muss hier bemerken, dass mir die oben citirte Abhandlung von Donders vor der Veröffentlichung meiner obengenannten Untersuchungen leider unbekannt war, und aus diesem Grunde von meiner Seite nicht der sonst naheliegende und nothwendige Anschluss an die Resultate, zu welchen Donders bereits gekommen war, versucht ist.Google Scholar
  4. *).
    Der Ursprung und die Insertion der Augenmuskeln sind flächenartig, oder wenigstens linear ausgedehnt, und es ist daher, bei der approximativ parallelen Faserung der Muskeln, als Ursprungs- und Insertions punkt der geometrische Mittelpunkt jener Linien zu betrachten. Vergl. hierüber A. Fick. Die Bewegungen des menschlichen Augapfels. Zeitschrift für rationelle Medicin. IV. 1854. p. 101. Beim Obliquus superior wird statt des Ursprungspunktes die Trochlea zu nehmen sein.Google Scholar
  5. *).
    Diese Bezeichnungsweise wird im ganzen Verlauf des Folgenden beibehalten werden.Google Scholar
  6. *).
    Dieser Ausdruck ist den neuerlichst durch Henle in die Anatomie eingeführten Bezeichnungen entlehnt.Google Scholar
  7. *).
    Es mag hier auch noch daran erinnert werden, dass auch in den Falle eine der sechs Muskelaxen ausfallen würde, wenn die Augenstellung von der Art ist, dass die Richtung eines Muskelzuges nicht mehr den Bulbus tangirt, der Muskel also vom Auge ganz abgewickelt ist; indessen sind die Drehungen des Auges überhaupt nicht so ausgiebig, dass solche Augenstellungen vorkommen.Google Scholar
  8. *).
    Grundlinie ist der schon früher von mir gebrauchte Ausdruck für die die beiden Drehpunkte, hier also die beiden Augencentra verbindende Grade.Google Scholar
  9. **).
    Formulae generales pro translatione quacunque corporum rigidorum. Novi commentarii academ. scient, imp. Petropolitanae. T. XX. 1776. pag. 202. Vergl. auch: Lexell, Theoremata nonnulla generalia de translatione corporum rigidorum. Daselbst pag. 248.Google Scholar
  10. *).
    Die Accente sind diesen Winkelbezeichnungen der Symmetrie halber beigesetzt, weilα,γ″ undβ″ drei unabhängig veränderliche von den neun mitα, β, γ,α′,β′,γ′ etc. gewöhnlich bezeichneten Winkeln sind. Die überigen sechs Winkel werden unten in Betracht kommen.Google Scholar
  11. *).
    Von einer schon bestehenden Geschwindigkeit wird beim Auge abgesehen, wie schon oben bemerkt wurde.Google Scholar
  12. **).
    Poinsot, Neue Theorie der Drehung der Körper. Uebersetzt von Schellbach. Berlin 1851.Google Scholar
  13. *).
    Holländische Beiträge a. a. O.Google Scholar
  14. *).
    Beiträge zur Physiologie des Sehorgans. p. 95.Google Scholar
  15. **).
    Ruete, Lehrbuch der Ophthalmologie. 2. Auflage. p. 37. In den kurzen Worten Listing’s, welche Ruete hier wiedergegeben hat, sind gleiche Ausdrücke, deren ich mich, bedient habe, in anderem Sinne gebraucht, wodurch eine, wie mir scheint, nur scheinbare Verschiedenheit zwischen Listing’s Princip und dem hier nachgewiesenen stattfindet. Doch muss ich bemerken, dass eine weitere Erklärung und Erörterung von Listing’s Gesetz dort nicht gegeben ist.Google Scholar
  16. *).
    Hierin liegt auch der Grund dafür, dass, wenn bei unbekannter Lage der Drehungsaxe diese nach der im 7. Paragraphen angegebenen Methode mit Hülfe des beobachteten Winkels ϑ1 berechnet werden sollte, eine der Differenz zwischen ϑ und ϑ1 entsprechende Correction nothwendig sein würde. (Vergl. pag. 84. §. 8.)Google Scholar
  17. **).
    A. a. O. pag. 46.Google Scholar
  18. *).
    A. a. O. p. 24.Google Scholar
  19. *).
    Holländische Beiträge I. p. 136.Google Scholar
  20. *).
    Artikel Muskelbewegung, Handwörterbuch der Physiologie.Google Scholar
  21. *).
    Vergl. auch Gräfe a. a. O. p. 23.Google Scholar
  22. *).
  23. *).
    Nur dann, wenn der Endpunkt der Sehaxe grösste Kreise beschreibt, verfolgt er im Sehfelde grade Linien, also bei allen Bewegungen von der Primärstellung aus; daher geschieht es ohne Austrengung und dem Gesetze der einfachen Drehungen gemäss, bei abwärts geneigtem Blick, also z. B. in der beim Lesen gewöhnlichen Stellung der Augen, grade Linien im Sehfelde zu verfolgen.Google Scholar
  24. *).
    Archiv f. Ophth. I. Beitr. z. Physiol. u. Pathol. d. schiefen Augenmuskeln.—Ueber das Doppelsehen nach Schiel-Operationen etc.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von Hermann Peters 1855

Authors and Affiliations

  • Georg Meissner

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