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Rundschau

  • A. F. Fritzsche
  • H. W. Hahnemann
  • Z. Rant
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Schrifttum

  1. 1).
    Mikhenew, M. A., V. A. Baum, K. D. Voskresenski u.O. S. Fedynsky: Heat dolivery of molten metals. Vortrag Nr. 639 auf der Internationalen Konferenz über die Verwendung der Atomenergie für friedliche Zwecke vom 8. bis 20. August 1955 in Gerf.Google Scholar

Schrifttum

  1. 1).
    Brokaw, R. S.: Estimating thermal conductivities for nonpolar gas mixtures. Industr. Engng. Chem. Bd. 47 (1955) S. 2398/2400.CrossRefGoogle Scholar

Schrifttum

  1. 1).
    E. Schmidt (Thermodynamik. 5. Aufl. Berlin/Göttingen/Heidelherg 1953; insbes. S. 109) nennt sie die „technische maximale Arbeit”. Das Wort „technische Arbeitsfühigkeit” für diese bereits vorher schon mehrfach im Schrifttum verwendete Größ wurde zuerst vonF. Bošnjaković eingeführt (vgl. hierzuF. Bošnjaković: Technische Thermodynamik. Bd. 1. Dresden und Leipzig 1935).Google Scholar
  2. 2).
    Bei einer Dampfmaschine mit adiabater Expansion und mit Kondensation bei der Umgebungs-TemperaturT u sind z. B. i. die Enthalpie des Frischdampfes,i o die des Kondensats undT u (s—s o) die an die Umgebung abgeführte Kondensationswärme.Google Scholar
  3. 3).
    Graßmann, P.: Die technische Arbeitsfähigkeit als praktische Rechengröße. Arch. ges. Wärmetechn. Bd. 2 (1951) S. 161/66.Google Scholar
  4. 4).
    Graßmann, P.: Zur allgemeinen Definition des Wirkungsgrades. Chemie-Ing.-Techn. Bd. 22 (1950) S. 77/80.CrossRefGoogle Scholar
  5. 5).
    Graßmann, P.: Über den Wirkungsgrad von Kälteprozessen. Kältetechn. Bd. 4 (1952) S. 52/57.Google Scholar
  6. 6).
    Glaser, H.: Der Gütegrad von Wärmeaustauschern. Chemie-Ing.-Techn. Bd. 21 (1949), S. 95–99.CrossRefGoogle Scholar
  7. 7).
    Nesselmann, K.: Der Wirkungsgrad thermodynamischer Prozesse und sein Zusammenhang mit der Umgebungstemperatur. Allg. Wärmetechn. Bd. 4 (1953) S. 141/47.Google Scholar
  8. 8).
    Graßmann, P., u.C. Kämmerer: Was bedeutet das Wort Wirkungsgrad? Z. VDI Bd. 96 (1954) S. 980/81.Google Scholar
  9. 9).
    Bei der Enthalpie lag umgekehrt erst der physikalische Inhalt fest, und es galt, eiren Bergriff dafür zu prägen.Google Scholar
  10. 10).
    Es sei hier daran erinnert, daßH. Kamerling-Onnes auf dem Internationalen Kältekongreß in Rom im Jahre 1928 vorgeschlagen hatte, den an sich unzutreffenden Begriff des „Wärmeinhalts” für die Summe aus der inneren Energie und der Verdrängur gsarbeit durch den Begriff „Enthalpie” zu ersetzen, der heute als internationales Fachwort allgemein üblich ist.Google Scholar
  11. 12).
    Auch die technische adiabate Arbeit ist keine „Thalpie”; sie wird nur aus der Enthalpie berechnet (als Enthalpieunterschied). Diese Aussage beinhaltet den äußerst wichtigen Unterschied zwischen einer einer Berechnungsformel herleiten, wenn eine klare Definition des Begriffes selbst vorliegt, aus der erst die Formeln zum Berechnen der durch den Begriff bestimmten Größe erhalten wurden.Google Scholar
  12. 13).
    So wären z. B. im Deutschen zwischen Enthalpie und Ekthalpie bzw. noch mehr im Italienischen zwischen Entalpia und Ettalpia leicht Hörverwechslungen möglich.Google Scholar

Copyright information

© Deutscher Ingenieur-Verlag GmbH 1956

Authors and Affiliations

  • A. F. Fritzsche
    • 1
  • H. W. Hahnemann
    • 2
  • Z. Rant
    • 3
  1. 1.Winterthur-Seen
  2. 2.Düsseldorf
  3. 3.Ljubljana

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