Transversale Schwingungen von Schwungrädern
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Zusammenfassung
Diese Arbeit wurde durch eine in der Praxis gemachte Beobachtung angeregt. Ein Schwungrad, an das sich zu beiden Seiten je eine Kurbel anschloß, wobei der Versetzungswinkel 120° betrug, begann bei einer bestimmten Drehzahl aus seiner eigenen Ebene herauszuschwingen, vollführte also, bezogen auf die Richtung der Umfangsgeschwindigkeit, transversale Schwingungen.
Da es für den Konstrukteur von Wichtigkeit ist, solche Vorfälle zu vermeiden und sich im Schrifttum, soweit dem Verf. bekannt ist, keine diesbezüglichen Untersuchungen vorfinden, soll hier der Versuch unternommen werden, die erwähnten Schwingungen auf rechnerischem Wege zu verfolgen.
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Schrifttum
- 1).Der Fall hat sich bei der Firma A. Borsig G. m. b. H., jetzt Rheinmetall-Borsig A.G., Werk Borsig in Berlin ereignet. Herr Ing.F. Clar genannter Firma hat dem Verf. davon Mitteilung gemacht und mit Genehmigung seiner Firma sämtliche Daten zur Verfügung gestellt, wofür ihm an dieser Stelle bestens gedankt sei.Google Scholar
- 2).s. z. B. Hütte 25. Aufl. I. Bd., Berlin 1925, S. 633.Google Scholar
- 3).Das eigentlich zweideutige Symbol\(\sqrt a \) werde hier nur in der Bedeutung\(e^{i\tfrac{{2\pi }}{6}} \) verwendet.Google Scholar
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