Ergebnisse der Physiologie

, Volume 27, Issue 1, pp 47–187

Die quantitativen Probleme der Pharmakologie

  • S. Loewe
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Literaturverzeichnis

  1. 1.
    In von den Velden-Wolffs Handb. d. prakt. Therapie usw.1. 171. Leipzig 1926.Google Scholar
  2. 1.
    l. c. S. 48.Google Scholar
  3. 3.
    So nennt z. B. von Weizsaecker (in Bethes Handb. d. Physiol. 11, 14. Berlin 1926) den Reiz „einen physikalisch (oder evtl. chemisch) streng definierten Vorgang“, — mit der in unseren späteren Betrachtungen noch besonders zu berücksichtigenden Hinzufügung: „ ... dessen quantitative Eigenschaften aber in Abhängigkeit von Organ-und Personzuständen stehend gefunden werden“.Google Scholar
  4. 1.
    In Nagels Handb. d. Physiol.3.Google Scholar
  5. 1.
    Bei den Reizen wird ebenfalls (vgl. die entsprechende Bemerkung für die Wirkungsspezies auf S. 50) künftig hier der Ausdruck „Spezies“ für die Reizart bevorzugt werden, also für das, was der Physiologe häufig Reiz-„Qualität“ nennt; während „Qualität“ gleichbedeutend mit „Eigenschaft“ (des Reizes bzw. der Wirkung) benutzt werden wird.Google Scholar
  6. 1.
    Bes. S. 28 des a. S. 49. a. O.Google Scholar
  7. 2.
    Münch. med. Wochenschr. 1927, S. 835.Google Scholar
  8. 3.
    Ebenda 1911, Nr. 21.Google Scholar
  9. 1.
    Vgl. die Fussnote auf S. 51.Google Scholar
  10. 1.
    Z. B. benutzt bei S. Loewe und E. H. Voss, Klin. Wochenschr. 1926, Nr. 24.Google Scholar
  11. 1.
    Vgl. auch die Fussnote auf S. 61.Google Scholar
  12. 1.
    l. c. S. 49.Google Scholar
  13. 2.
    Gildemeister, M., l. c. S. 52.Google Scholar
  14. 1.
    Das Suffix c leiten wir von Culmen = Gipfel her, so wie der später zu erläuternde Begriff „Schwelle“ das Suffix I — von Limes = Schwelle (von Loewe in pharmakologischen Zusammenhängen bereits seit einiger Zeit benutzt, z. B. in Arch. f. exp. Pathol. u. Pharmakol.107, 280, 1925) — verwenden lässt. Auf die Wesensverschiedenheit der Begriffe „Gipfel“ und „First“ (s. S. 58) mag auch hier nachdrücklichst hingewiesen werden.Google Scholar
  15. 2.
    Siehe W. Heubner, Vortr. Tagung dtsch. pharmakol. Ges. Innsbruck 1924.Google Scholar
  16. 1.
    Siehe S. Loewe, Klin. Wochenschr. 1927, S. 1848.Google Scholar
  17. 1.
    Z. B. bei Heubner, l. c. S. 61.Google Scholar
  18. 1.
    Zeitschr. f. d. ges. exp. Med.13, 9, 1921.Google Scholar
  19. 2.
    Verhandl. d. Dtsch. pharmakol. Ges. Innsbruck 1924.Google Scholar
  20. 3.
    Und zwar aus Gründen, die in der Reizdefinition, z. B. der Fussnote auf S. 49, bereits eingeschlossen sind. — Nachsatz bei der Korrektur: Wir begegnen hier zum ersten Male der Schwierigkeit, Reiz und Reizerfolg scharf auseinanderzuhalten. Soeben hat, nicht als erster, aber in besonders eindringlicher Weise Ph. Broemser auf diese Schwierigkeiten aufmerksam gemacht, mit Beer, Bethe und v. Uexküll der Notwendigkeit des Verzichts auf Definitionen das Wort redend (in Bethes Handbuch d. Physiol.1, S. 277. Berlin 1927). Leider konnten die Ausführungen Broemsers, die auch in vielen anderen Zusammenhängen unseres Themas wichtig und aufschlussreich sind, nach Abschluss unserer Niederschrift nicht mehr berücksichtigt werden, doch sei der Leser nachdrücklichst auf sie verwiesen. Wir umgehen die zumal von Broemser unterstrichenen Schwierigkeiten hier durch die Einführung der Reizeigenschaft „Wirkungsfähigkeit“, wobei wir ja bewusst auf Wirkungseigenschaften Bezug nehmen. So wie wir glauben, einen analogen Umgehungsversuch nicht ohne Zweckmässigkeit zu unternehmen, wenn wir späterhin (bes. S. 140 und S. 173), auf v. Weizsaecker fussend, als „bedingende“ Eigenschaften des Reizes auch diejenigen von v. Weizsaeckers „Person- und Organumständen“ rechnen, die entschieden erst aus der Wirkung erschlossen werden können.Google Scholar
  21. 1.
    Vgi. hierzu z. B. H. Langecker, Arch. f. exp. Pathol. u. Pharmakol.118, 49, 1926 und S. Loewe, Zeitschr. f. d. ges. exp. Med.56, 271, 1927Google Scholar
  22. 1.
    Dtsch. med. Wochenschr. 1927, 396; dort auch die Zugänge zu dem für die folgenden Betrachtungen kennenswerten Schrifttum.Google Scholar
  23. 1.
    Vgl. z. B. L. Schmidt, Zeitschr. f. d. ges. exp. Med.9, 285, 1919.Google Scholar
  24. 1.
    Loewe, S. und H. Muischnek, Arch. f. exp. Pathol. u. Pharmakol.114, 316, 1926.Google Scholar
  25. 2.
    Pflügers Arch.140, 625, 1911.Google Scholar
  26. 1.
    Loewe und Muischnek, l. c. S. 79.Google Scholar
  27. 1.
    l. c. S. 48.Google Scholar
  28. 1.
    Vgl. Loewe, S. 174 des a. S. 48 a. O.Google Scholar
  29. 1.
    Vgl. z. B. von Weizsaecker in Bethes Handb. d. Physiol.11. 14ff. Berlin 1926.Google Scholar
  30. 1.
    Dtsch. med. Wochenschr. 1927. 396.Google Scholar
  31. 1.
    Zeitschr. f. d. ges. exp. Med.51. 302. 1916; s. auch Loewe, Lange und Faure, Dtsch. med. Wochenschr. 1926. Nr. 14; vgl. auch die Abb. 30 auf S. 162.Google Scholar
  32. 1.
    Arch. f. exp. Pathol. u. Pharmakol.122. 366. 1927, sowie Klin. Wochenschr. 1927. Nr. 16.Google Scholar
  33. 1.
    Bes. in: Abderhalden, Handbuch d. biol. Arb.-Meth. IV. Tl. 7. H. 5.Google Scholar
  34. 2.
    In: von den Velden-Wolff, Handbuch d. prakt. Therapie. I. 171. Leipzig 1926.Google Scholar
  35. 1.
    l. c. S. 52 u. 79.Google Scholar
  36. 1.
    H. Esberg, Allg. Grundlagen d. pharmakol. Anwendung von Bodenkörpern. Inaug.-Diss. Jena 1921.Google Scholar
  37. 1.
    Nach unveröffentlichten Überlegungen von Loewe und Muischnek (1923).Google Scholar
  38. 1.
    l. c. S. 107.Google Scholar
  39. 1.
    Arch. f. exp. Pathol. u. Pharmakol.94. 1. 1922.Google Scholar
  40. 2.
    Zeitschr. f. physiol. Chem.109. H. 5. 1920; Med. Klinik 1920. Nr. 49.Google Scholar
  41. 3.
    Physiol. Papers, dedic. to A. Krogh, Kopenhagen 1926. 347.Google Scholar
  42. 1.
    l. c. S. 107.Google Scholar
  43. 2.
    Olow, Biochem. Zeitschr.148. 433. 1924.Google Scholar
  44. 3.
    Widmark, ebenda S. 325.Google Scholar
  45. 4.
    Derselbe und Tandberg, ebenda147. 358. 1923.Google Scholar
  46. 1.
    l. c. S. 64.Google Scholar
  47. 1.
    Arch. di fisiolog.1. 55. 1903; Pflügers Arch. f. d. ges. Physiol.119. 1907; Verhandl. d. Ges. dtsch. Nat.-Forsch. Münstér 1912. I. S. 192. Leipzig 1913.Google Scholar
  48. 1.
    l. c. S.61.Google Scholar
  49. 1.
    Arch. f. exp. Pathol. u. Pharmakol.72. 96. 1913.Google Scholar
  50. 2.
    Beispiele solcher Auswaschwirkung finden sich (ausser bei Oehme, s. vorausgehende Fussnote) bei O. B. Meyer (Adrenalin; Zeitschr. f. Biol.50, 93, 1908), P. Trendelenburg (als „Ausspülungswirkung“ nach Arecolin und Pilocarpin; Arch. f. exp. Pathol. u. Pharmakol.69, 79. 1912), O. Neukirch (als „Ausspülungswirkung“ nach Pilocarpin; Pflügers Arch. f. d. ges. Physiol.147, 153. 1912) und bei Kuyer und Wijsenbeek (nach Physostygmin, Pilocarpin, Muscarin, Tyramin, Adrenalin, Histamin; ebenda154, 16, 1913). Mit demparadoxen Ausfall der Auswaschwirkung (vgl. hierzu auch die folgenden Seiten) haben sich besonders beschäftigt: Tashiro (Tokohu Jl. of exp. Med.1, 387, 1920), der die Erscheinung als „exodic effect“ bezeichnet und zwischen exodischer Erregungs- und Hemmungswirkung unterscheidet; er fand exodische Erregung für viele Alkaloide, aber z. B. für Adrenalin Erregung beim Auswaschen auch dort, wo die Anflutung, das Einströmungspotential, hemmende Wirkung hatte; ferner Ando (Kyoto Igaku Zasshi13, 560, 1916; zit. nach Tashiro), der als Auswaschwirkung des Kokains am Froschherz eine Erregung sah, während die Einwanderung = Anflutung lähmt; endlich L. Jendrassik (Biochem. Zeitschr.148, 116, 1924); er bezeichnet die Auswaschwirkung als „Diminutionswirkung“ gegenüber der als „Augmentationswirkung“ bezeichneten des einwandernden, anflutenden Stoffes, und er konnte zwar für K+, Ca++ und Mg++ eine Diminutions-(=Auswasch-) Wirkung finden, ihr Erfolg war aber ebenfalls nicht immer gleichsinnig mit dem der „Augmentation“.Google Scholar
  51. 1.
    Adrian, E. D., Journ. of physiol.53. 70. 1919.Google Scholar
  52. 2.
    Siehe z. B. in Bethes Handbuch d. Physiol.11. 1. S. 109. Berlin 1926.Google Scholar
  53. 1.
    Arch. f. exp. Pathol. u. Pharmakol.57. 423. 1907.Google Scholar
  54. 2.
    Sitzungs-Ber. d. Physik.-Med. Ges. Würzburg. 1907.Google Scholar
  55. 1.
    Flury, F., Zeitschr. f. d. ges. exp. Med.13. 10. 1921.Google Scholar
  56. 2.
    Heubner, W., Vortr. Tagg. Dtsch. Pharmakol. Ges. Innsbruck 1924.Google Scholar
  57. 1.
    Lucas und Mines, Journ. of physiol.36. 334. 1907/08; man vergleiche z. B. die von ihnen ermittelte, von Fenn (folg. Fussnote) wiedergegebene Isobole mit der (C, t)-Isobole unserer Abbildung 17.Google Scholar
  58. 2.
    Fenn, W. O., in Bethes Handb. d. Physiol.8. I. 170. Berlin 1926.Google Scholar
  59. 1.
    Flury, F. und W. Heubner, Biochem. Zeitschr.95. 249. 1919.Google Scholar
  60. 2.
    Flury, F., Zeitschr. f. d. ges. exp. Med.13. 12. 1921.Google Scholar
  61. 3.
    Kolloid-Zeitschr.6. 267. 1910 und Pflügers Arch.106. 568. 1905.Google Scholar
  62. 1.
    l. c. S. 124.Google Scholar
  63. 1.
    Loewe, l. c. S. 48.Google Scholar
  64. 2.
    Zuerst wohl in Pflügers Arch. f. d. ges. Physiol.174. 127. 1919.Google Scholar
  65. 3.
    Loewe, l. c. S. 48.Google Scholar
  66. 1.
    Z. B. M. Verworn, Allg. Physiol. 6. Aufl. Jena 1915. S. 435; vgl. auch Verworn, Erregung und Lähmung. Jena 1914.Google Scholar
  67. 1.
    Als „gerade eben erregende bzw. lähmende“ (oder ebensogut als „gerade noch nicht ...“) Gipfelwirkungen sind, ganz korrekt gemäss S. 97 ausgedrückt, die Schwellenwerte der — erregenden bzw. lähmenden — (Gipfel-) Wirkungsstärke zu verstehen, von denen als Effekten ihres Firstreizes, d. h. der höchsten, sie eben noch erzeugenden Reizstärke in der nächsten Zeile („Schwellenwirkungen“) die Rede ist.Google Scholar
  68. 1.
    l. c. S. 124.Google Scholar
  69. 1.
    In Meyer, H. und C. Gottlieb, Experimentelle Pharmakologie. 7. Aufl. 694. Berlin-Wien 1925.Google Scholar
  70. 2.
    l. c. S. 126.Google Scholar
  71. 1.
    In: Bethes Handb. d. Physiol. VIII, 1, S. 527. Berlin 1925.Google Scholar
  72. 2.
    l. c. S. 128.Google Scholar
  73. 3.
    W. Storm van Leeuwen und J. W. Le Heux, Pflügers Arch. f. d. ges. Physiol.177, 250, 1919.Google Scholar
  74. 1.
    Dtsch. med. Wochenschr. 1926, S. 559.Google Scholar
  75. 1.
    Arch. f. exp. Pathol. u. Pharmakol.69. 412. 1912; Abb. in H. H. Meyer und Gottlieb, Exp. Pharmakol. 7. Aufl. 694. Berlin-Wien 1925.Google Scholar
  76. 2.
    Zeitschr. f. physiol. Chem.129, 95, 1923.Google Scholar
  77. 3.
    Vortrag a. d. Tagg. d. dtsch. pharmakol. Ges. Würzburg 1927.Google Scholar
  78. 1.
    Skandinav. Arch. f. Physiol.5, 207, 1915 bzw. Pflügers Arch.69, 1, 1898; beides nach Hecht, G., in Heffter-Heubners Handb. d. exp. Pharmakol. III, 1. Berlin 1927.Google Scholar
  79. 1.
    R. Courrier, C. rend. acad. d. sciences 1926, S. 1492.Google Scholar
  80. 1.
    S. Loewe, B. Ottow und M. Ilisson, Zeitschr. f. d. ges. exp. Med.56, 288, 1927.Google Scholar
  81. 2.
    l. c. S. 161.Google Scholar
  82. 1.
    l. c. S. 161.Google Scholar
  83. 1.
    In: Abderhaldens Handbuch der biologischen Arbeitsmethoden. Abt. IV, Tl. 7, H. 5, S. 990. Berlin-Wien 1923; dort auch Abbildung.Google Scholar
  84. 2.
    Liljestrand, G., M. van der Made und W. Storm van Leeuwen, Pflügers Arch. f. d. ges. Physiol.177, 274, 1919.Google Scholar
  85. 1.
    Siehe Note 2, Seite 169.Google Scholar
  86. 1.
    l.c.S.48. Es darf hier auf diese Darstellung verwiesen werden. Sie behandelt neben den Fragen der speziellen Wertbestimmung der einzelnen biologisch auszuwertenden Pharmaca auch die allgemeinen bolometrischen Grundlagen der biologischen Titrierung vom Standpunkte der praktischen Bedürfnisse und Erfordernisse aus. Von solchen Einzelheiten kann hier um so eher abgesehen werden, als der Gesamtzweck dieser Darstellung nur die Entwicklung der theoretischen Grundlagen und Grundfragen quantitativer Pharmakologie ist. Doch bilden auch diese, in der Art, wie sie hier kurz entworfen werden, wohl wichtige Voraussetzungen der speziellen Behandlung des Gegenstandes.Google Scholar
  87. 1.
    l. c. S. 48. Vgl. auch S. 85 der vorliegenden Mitteilung.Google Scholar
  88. 2.
    l. c. S. 169.Google Scholar
  89. 1.
    In: Meyer-Gottlieb, Die experimentelle Pharmakologie. Z. B. 7. Aufl. S. 684 ff. Berlin-Wien 1925.Google Scholar
  90. 1.
    Vgl. S. Loewe, E. Käer und H. Muischnek, Arch. f. exp. Pathol. u. Pharmakol.120, 25, 1927.Google Scholar
  91. 1.
    In wichtigen Punkten werden die hier zugrunde gelegten Kombinationsbetrachtungen Loewes ergänzt, zum Teil auch erweitert und vertieft durch die wertvollen und gleichfalls durch das Experiment getragenen älteren Überlegungen von H. Reichenbach und Wilhelm Frei (W. Frei, Inaug.-Diss. Göttingen, Zeitschr. f. Hyg.75. 440. 1913), welche Loewe bei seinen früheren Arbeiten entgangen waren. Sie werden im folgenden an passender Stelle stets berücksichtigt und in das hier zu entwerfende Gesamtbild der allgemeinen Betrachtungsgrundsätze von Pharmakongemischen mit eingebaut werden.Google Scholar
  92. 2.
    Zusammengefasst in: Klin. Wochenschr. 1927, Nr. 23.Google Scholar
  93. 2.
    S. Loewe und H. Muischnek, Arch. f. exp. Pathol. u. Pharmakol.114, 313, 1926.Google Scholar
  94. 1.
    l. c. S. 177.Google Scholar
  95. 2.
    l. c. S. 176, 177 u. S. 179.Google Scholar
  96. 3.
    l. c. S. 177.Google Scholar
  97. 1.
    S. Loewe und F. Muischnek, Arch. f. exp. Pathol. u. Pharmakol.114, 313, 1926; derselbe und E. Käer, ebenda S. 327; dieselben, ebenda S. 339; dieselben, ebenda116, S. 140, 1926; dieselben, ebenda 118, S. 108, 1926; derselbe, ebenda120, S. 41, 1927; E. Käer, ebenda121, S. 358, 1927; dieselbe und S. Loewe, ebenda127, S. 308, 1927.Google Scholar
  98. 2.
    S. Loewe, E. Käer und F. Muischnek, ebenda120, S. 25, 1927; nach der Drucklegung dieses Aufsatzes ist inzwischen noch ein zweites Beispiel veröffentlicht worden: E. Käer und S. Loewe, „Der Schmerz“.1, S. 11, 1928.Google Scholar
  99. 1.
    Arch. f. exp. Pathol. u. Pharmakol.120, 31, 1927.Google Scholar
  100. 1.
    Arch. f. exp. Pathol. u. Pharmakol.120, 32 ff., 1927.Google Scholar
  101. 2.
    Biochem. Zeitschr.167, 92, 1926.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von J. F. Bergmann 1928

Authors and Affiliations

  • S. Loewe
    • 1
  1. 1.Dorpat

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