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Visuelle Hüllkurvenauswertung von Dopplerfrequenz in der Schwangerschaft

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Zusammenfassung

Die visuelle Hüllkurvenauswertung von Dopplerfrequenzspektren läßt eine unterschiedliche klinische Wertigkeit einezelner Gefäße erkennen.

Gerätespezifisch findet sich die höchste Sensitivität in Bezug auf fetale Dystrophie und drohende Asphyxie in der Untersuchung der Arteriae arcuatae gefolgt von der Aorta fetalis und der Arteria umbilicalis. Wird die fetale Aorta nicht mituntersucht, verliert die Methode an klinischer Relevanz.

Aus diesem Grund empfiehlt es sich, bei der dopplersonographischen Untersuchung einer Risikoschwangerschaft neben den uterinen Gefäßen sowohl die umbilikale Durchblutung als auch die Durchblutung der fetalen Aorta zu überprüfen.

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Literatur

  1. 1.

    Fendel, H., Fendel, H., Jörn, H., Funk, A., Doeker, B., Meyers, W.: Dopplerscore zur Beurteilung des perinatalen Risikos Ultraschall Klin. PRax. 5, 68–73, 1990

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Funk, A., Fendel, H. & Faisst, K. Visuelle Hüllkurvenauswertung von Dopplerfrequenz in der Schwangerschaft. Arch Gynecol Obstet 254, 1498–1499 (1993). https://doi.org/10.1007/BF02266496

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