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Zur Kenntnis der pathologischen Anatomie und Pathogenese der Cyklopie

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Literatur

  1. 1)

    Marchand, Missbildungen. Encyklopädie der gesamten Heilkunde. 3. Aufl. 1897.

  2. 2)

    Schwalbe, Die Morphologie der Missbildungen des Menschen und der Tiere. II. Teil. Die Doppelmissbildungen. Jena 1907.

  3. 1)

    Bernheimer, Über die Entwicklung und den Verlauf der Markfasern im Chiasma nervorum opticorum. Arch. f. Augenheilk. Bd. XX. 1889.

  4. 2)

    E. v. Hippel, Das Auge des Neugeborenen. Arch. f. Ophth. Bd. XLV u. 26. Heidelberger Ber. 1897.

  5. 1)

    Elschnig, Das Colobom am Sehnerveneintritt und der Conus nach unten. Arch. f. Ophth. Bd. LI.

  6. 1a)

    Weitere Mitteilung über das Colobom am Sehnerveneintritte und den Conus nach unten. Arch. f. Ophth. Bd. LVI.

  7. 1)

    Mayou, Cyklops. Transact. of the ophth. Soc. of the U.K. Vol. XXI. 1906.

  8. 2)

    Zuletzt hat Schmidt-Rimpler (Arch. f. Augenheilk. Bd. LIX, St. 6) einen Fall beschrieben, auf welchen meine anatomische Beschreibung sehr gut passen dürfte. „Eine Frau mit Chorioidealcolobom hatte einen 1 mm tief und steil excavierten Sehnerv. Die Gefässe knickten am Rande und zogen steil in die Tiefe. Dabei bestanden keinerlei Zeichen von Glaukom.“

  9. 1)

    Einen ganz ähnlichen Fall hat vor kurzem Uhthoff abgebildet und beschrieben. (Neisser, Stereoskop.-med. Atlas. Leipzig 1908.)

  10. 1)

    van Duyse, Pathogénie de la Cyclopie. Arch. d'opht. 1898.

  11. 1a)

    Aplasie du nerf optique et colobomes maculaires dans un oeil de cyclope. Arch. d'opht. Janvier–Fevrier 1899.

  12. 1)

    Seefelder, Pathologisch - anatomische Beiträge zur Kenntnis der angeborenen Colobome des Auges. Arch. f. Ophth. Dieses Heft.

  13. 2)

    Spemann, Über experimentell erzeugte Doppelbildungen mit cyklopischem Defekt. Zoologische Jahrb. Suppl. zur Festschr. f. Weismann 1904.

  14. 3)

    Nicht zentraler, wie es in einem Ref. über diese Arbeit in der Zeitschr. f. Augenheilk. Bd. XIV heisst.

  15. 1)

    Keibel (Die Entwicklungsgeschichte des Wirbeltierauges. Klin. Monatsbl. f. Augenheilk. Bd. XLIV, 1906, St. 117) betrachtet es übrigens als ausgemacht, dass der Ciliarmuskel im Gegensatz zum Sphinkter und Dilatator aus dem Mesoderm hervorgeht. „Aus dem Corpus ciliare entstehen auf mesodermaler Grundlage die Accommodationsmuskeln des Auges.“

  16. 1)

    Soemmering, Abbildung und Beschreibungen einiger Missgeburten. Mainz 1791.

  17. 1)

    Fleischer, Über Reste des Musculus retractor bulbi beim Menschen. Vortrag auf der 79. Vers. deutscher Naturforscher. Dresden 1907.

  18. 2)

    Bekanntlich ist die Iris des Neugeborenen und der älteren fötalen Stadien, also einige Zeit nach der Resorption der Pupillarmembran, auch normalerweise ärmer an bindegewebigem Stroma wie später. Die Ansicht Laubers (Beiträge zur Entwicklungsgeschichte und Anatomie der Iris, Arch. f. Ophth. Dieser Band), dass der Iristeil der Membrana irido-pupillaris als integrierender Bestandteil der Iris bestehen bleibt, halte ich nicht für ganz zutreffend. (Anm. während der letzten Korrektur.)

  19. 3)

    Thye, Doppelseitiger kongenitaler Defekt des vorderen Irisblattes in zwei Generationen. Klin. Monatsbl. f. Augenheilk. Beil.-Heft 1903. Festschr. f. Sattler.

  20. 1)

    Spemann, Entwicklungsphysiologische Studien am Tritonei. Arch. f. Entwicklungsmechanik der Organismen. Bd. XVI. Leipzig 1903.

  21. 2)

    Ahlfeld, Die Missbildungen des Menschen. Leipzig 1880.

  22. 1)

    Dareste, Recherches sur la production artificielle des monstruosités etc. Paris 1891.

  23. 2)

    v. Monakow, Missbildungen des Zentralnervensystems usw. in Lubarsch u. Ostertag 1899.

  24. 3)

    Sachsalber, Über das Auge der Anen- u. Hemicephalen. Zeitschr. Augenheilk. Bd. IX. 1903.

  25. 2)

    Ritter, Das Auge eines Akranius, histologisch untersucht. Arch. f. Augenheilk. Bd. XI.

  26. 1)

    Fischel, Über den gegenwärtigen Stand der experimentellen Teratologie, in: Verh. d. deutschen pathol. Ges. Bd. V, 5. 1903.

  27. 1)

    Tschemolosoff, Prager med. Wochenschr. ref. Jahresb. f. Ophth. 1899.

  28. 2)

    Macdonald, Ed. med. Il. 1875, ref. Jahresb. f. Ophth. 1875.

  29. 1)

    Bock, Beschreibung eines atypischen Cyklops. Klin. Monatsbl. f. Augenheilk. 1889.

  30. 2)

    Gabriélidès, Examen microscopique d'un oeil cyclope observé sur un embryo suidé. Arch. d'opht. XVI. 189 .

  31. 3)

    Hess, Beiträge zur Kenntnis der pathologischen Anatomie der angeborenen Missbildungen des Auges. Arch. f. Ophth. Bd. XXXVIII. 1892.

  32. 4)

    Fischel, Über einen sehr jungen pathologischen menschlichen Embryo. Zeitschr. f. Heilk. Bd. XXVI. 1903, ref. Zeitschr. f. Augenheilk. 1903.

  33. 1)

    Bei einem von Marinotti u. Sperino sorgfältig untersuchten menschlichen Diprosopus tetrophthalmus waren vier Hirnhemisphären nachweisbar. M. e. Sp., Studio anatomico sopra un mostro diprosopus tetrophthalmus (Förster). Internat. Monatsschr. f. Anat. u. Phys. Bd. V. 1888.

  34. 2)

    Hörrmann, Zur Kenntnis der Cyklopie mit besonderer Berücksichtigung ihrer Ätiologie. Diss. München 1903.

  35. 3)

    Nägeli, Über eine neue mit Cyklopie verknüpfte Missbildung des Zentralnervensystems. Diss. Zürich 1897.

  36. 4)

    Taranetzky, Anatomie und Entwicklungsgeschichte der Cyklopie beim Menschen, nebst Bemerkungen über die Entwicklung einfacher Missgeburten, ref. Arch. f. Augenheilk. Bd. XII. 1883.

  37. 5)

    E. Ballowitz, Virchows Arch. Bd. CLXXVIII. 1904.

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Seefelder, R. Zur Kenntnis der pathologischen Anatomie und Pathogenese der Cyklopie. Graefes Arhiv für Ophthalmologie 68, 242–274 (1908). https://doi.org/10.1007/BF02227233

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