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Die quantitative Bestimmung von Bakterien in Flüssigkeiten

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Literatur-Verzeichnis

  1. 1

    Die Methodik der bakteriologischen Wasseruntersuchung.Diese Zeitschrift. Bd. XXIX. — Zur Methodik der bakteriologischen Wasseruntersuchung.Ebenda. Bd. XLII.

  2. 2

    F. Abba, Über die Notwendigkeit die Technik der bakteriologischen Wasseruntersuchung gleichförmig zu gestalten. 1900. Bd. XXXIII. S. 371.

  3. 1

    Nährstoff Heyden ist eine aus Hühnereiweiß hergestellte reine primäre Albumose. Zur Herstellung des Nährbodens wird die abgewogene Menge Nährstoff in ein becherglas, das eine kleine Menge destilliertes Wasser enthält (10grm Nährstoff auf etwa 50ccm Wasser), geschüttet und durch Schwenken des Glases mit Wasser durchfeuchtet, dann gequirlt und nach erfolgter Lösung der kochenden Agarlösung zugefügt und in dieser unter fortwährendem Umrühren aufgekocht. Das kochende Gemisch filtrieren wir in strömendem Dampfe unter Benutzung eines vom Klempner L. Heymann in Dresden-A., Lindenaustr. 12, nach unseren Angaben angefertigten Fünftrichterapparates nach unmittelbar vorausgegangener gründlicher Durchfeuchtung der Filter mit kochendem, destilliertem Wasser.

  4. 1

    Beiträge zur Herstellung von Nährböden und zur Bakterienzüchtung.Diese Zeitschrift. 1904. Bd. XLVI.

  5. 1

    Clauditz, Ein Beitrag zur quantitativen bakteriologischen Wasseruntersuchung.Hygien. Rundschau. Bd. XIV. Nr. 14. S. 666 ff.

  6. 1

    Das sonst gebräuchliche Mischen der Proben mit dem Nährboden im Reagierglas und das Ausgießen dieser Mischung in die Petrischale ist bei quantitativen Untersuchungen unstatthaft, weil in dem Reagierglas stets ein Teil (bei verschieden weiten Glasröhren verschieden große Mengen) der Mischung hängen bleibt und somit die darin enthaltenen Bakterien für die Zählung verloren gehen.

  7. 2

    Unser metallener Schlitten stammt aus dem mechanischen Institut von Oskar Leuner in Dresden, Technische Hochschule, Bismarckplatz 18.

  8. 1

    In dem Leuner'schen Schlitten geschieht dies selbsttätig durch Einschnappen einer Feder.

  9. 1

    Die Differenzenquadrate sind mit 1000 multipliziert, um nicht zu kleine Dezimalbrüche zu erhalten.

  10. 2

    In qualitativer Hinsicht, darf man nicht vergessen, daß die minder zahlreich in der Probe enthaltenen Keime mit den zunehmenden Verdünnungen immer seltener werden und schließlich ganz verschwinden.

  11. 1

    Wir beziehen Nährstoff Heyden aus der chem. Fabrik von Heyden, A.-G. in Radebeul, Agar-Agar in Stangen von Merck in Darmstadt, schwer schmelzbare Reagiergläser (160/16) aus Jenaer Verbrennungsröhrenglas v. Warmbrunn, Quilitz & Co. in Berlin.

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Hesse, W., Niedner Die quantitative Bestimmung von Bakterien in Flüssigkeiten. Zeitschr. f. Hygiene. 53, 259–280 (1906). https://doi.org/10.1007/BF02217419

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