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Untersuchungen über das d'Herellesche Phänomen

V. Mitteilung. Beziehungen des d'Herelleschen Phänomens zur Phagocytose, geprüft an Amöben

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Zusammenfassung

Es gelingt nicht, durch Amöbenphagocytose — ebensowenig wie durch Leukocytenphagocytose - und den dadurch eingeleiteten Bakterienabbau das d'Herellesche Phänomen auszulösen.

Vorhandenes Lysin in Form vonFiltratlysin wird durch Amöbenphagocytose nicht quantitativ beeinflußt, insbesondere auch nicht zerstört.

Vorhandenes Lysin in Form vonFlatterkulturen verschwindet im Plattenversuch mit der Vernichtung der phagocytierten Flatterkeime; im Röhrchenversuch findet eine quantitative Lysinabnahme statt, offenbar als Ausdruck der durch die Phagocytose eintretenden Verminderung der lysintragenden Keime.

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Literaturverzeichnis

  1. 1

    Anmerkung: C 48 und C 339 sind leicht auseinanderzuhalten, da C 48 auf der Endoplatte in hellen, fast farblosen Kolonien wächst, während C 339 einen typischen, mit Fuchsinglanz wachsenden Colistamm darstellt.

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Marcuse, K. Untersuchungen über das d'Herellesche Phänomen. Zeitschr. f. Hygiene. 108, 308–314 (1928). https://doi.org/10.1007/BF02176064

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