Über die Verteilung der Rhesus-Faktoren E/e in Schleswig-Holstein und ihre Verwendung im Vaterschafts-Ausschlußverfahren
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Zusammenfassung
- 1.
Die Verteilung der Rh-Genotypen E/e (24,15%) und E/E (1,85%) in Schleswig-Holstein gleicht weitgehend der entsprechenden bisher beobachteten Merkmalshäufigkeit in der Übrigen deutschen Bevölkerung (Berlin und Mitteldeutschland).
- 2.
An Hand eines Vergleiches zwischen beobachteter und erwarteter Ausschlußhäufigkeit bei Bestimmung der Merkmale E und e wird gezeigt, daß hinsichtlich der untersuchungstechnischen Zuverlässigkeit die Diagnose des Merkmals e der Bestimmung des Merkmals E gleichzusetzen ist.
- 3.
Die Höhe des Beweiswertes eines auf der Bestimmung von e beruhenden Ausschlusses wird diskutiert.
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Literatur
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