Über den Einfluß des Serums mit Conteben behandelter Patienten auf die Tuberkelbakterienvermehrung
III. Mitteilung. a) Das Verhalten Conteben-resistenter Tuberkelbakterien; b) ein indirekter quantitativer Conteben-Nachweis im Blutserum
Article
Received:
- 17 Downloads
- 3 Citations
Zusammenfassung
Es wird berichtet: a) über das Verhalten Conteben-resistenter Stämme. Diese Stämme werden je nach dem Grad ihrer Resistenz durch das Serum Conteben-behandelter Patienten nicht oder nur wenig in ihrer Vermehrung gehemmt. Sie machen ebenso wie sensible Stämme in einer Conteben-haltigen Nährlösung das Conteben unwirksam. b) über Vergleichsuntersuchungen mit der Reinsubstanz Conteben, die es ermöglichen, auf biologischem Wege das Conteben auch quantitativ nachzuweisen.
Preview
Unable to display preview. Download preview PDF.
Literatur
- 1.Geks, F. J.: Klin. Wschr.1950, 609.Google Scholar
- 2.Geks, F. J.: Z. Hyg.130, 622 (1950).Google Scholar
- 3.Geks, F. J.: Z. Hyg.131, 345 (1950).Google Scholar
- 4.Herrmann, W.: Deutsche Tuberkulose-Gesellschaft Tagung vom 21. 9. 49 in Münster i. Westf.Google Scholar
- 5.
- 6.Wilde, W.: Med Monatsschr.1950, 106 und persönl. Mitteilung.Google Scholar
Copyright information
© Springer-Verlag 1951