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Zur Kenntnis des primären parenchymatösen Leberkarzinoms (“Hepatoma”)

  • K. Yamagiwa
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Literatur

  1. 1).
    Virch. Arch. Bd. 203, H. 1, Januar 1911.Google Scholar
  2. 2).
    Z. B. im Lehrbuch vonAschoff Bd. 2, 1909, steht geschrieben: “Nach ihrem histologischen Aufbau unterscheidet man vielfach von den Leberzellen und von den Gallengängen ausgehende Adenome, wenngleich diese Trennung nicht immer streng durchführbar ist”, S. 425. “Mikroskopisch wird gewöhnlich zwischen Leberzell- und Gallengangskarzinomen unterschieden, wenngleich eine Trennung häufig nicht möglich ist. Sowohl das Leberzell- als das Gallengangskarzinom können in der Form des Carcinoma solidum als auch des Carcinoma adenomatosum auftreten”, S. 427 (nach C. Sternberg). Auch aus diesen Schwierigkeiten bei der Differentialdiagnose zwischen dem Leberzell- und Gallengangskarzinom scheint es in der diesbezüglichen Literatur häufig vorzukommen, daß sozusagen nach dem Belieben einzelner Forscher einmal eine echt parenchymatöse Form zu derjenigen aus dem Gallengang zugezählt wird, ein andermal umgekehrt.Google Scholar
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    Mitteil. aus d. med. Fakultät d. Kaiserlich-japanischen Universität zu Tokyo Bd. V, Nr. 1, 1901.Google Scholar
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    Dr. T. Motegi, “Ein histogenetisch als aus feineren Gallengängen bestehender äußerst eklatanter Fall von Karzinom”. (Aus dem Patholog. Institut zu Tokyo.) “Gann”, 1. Jahrg., H. 1. — Dr. M. Nagayo, a.-o. Prof., “Ein in bezug auf die Epithelmetaplasie sehr interessanter Fall vom primärem Leberkrebs”. (Aus dem Path. Institut zu Tokyo.) Ebenda. “Gann”, 1. Jahrg., H. 1. —Dr. H. Nakamura, a.-o. Prof., und Dr. S. Dobashi, “Über einen primären Leberkrebs mit der Hyperchlorhydrie”. (Aus dem Path. Institut zu Kyoto.) Ebenda, “Gann”, 1. Jahrg., H. 2. —Dr. H. Imamura, “Vaskularisation der Geschwulstmasse im Gefäße” (Aus dem Path. Institut zu Tokyo.) Ebenda., “Gann”, 1. Jahrg., H. 2. — Dr. S. Kusama, “Ein Fall von primärem parenchymatösen Leberkrebs bei der Schistosomiasis hepatis”. (Aus dem Path. Institut zu Tokyo.) Ebenda., “Gann”, 1. Jahrg., H. 2. — Dr. K. Yamagiwa, o. Prof., “Nachtrag zu Genese des parenchymatösen Leberkrebses”. (Aus dem Path. Institut zu Tokyo.) Ebenda, “Gann”, 4. Jahrg., H. 1–2, 1910. —Dr. H. Nakamura, a.-o. Prof., “Zur Kasuistik des primären Leberkarzinoms beim Säuglinge”. (Aus dem Path. Institut zu Kyoto.) Ebenda, “Gann”, 5. Jahrg., H. 1, 1911.Google Scholar
  5. 2).
    Intrahepare gemeint; Duktuskarzinome sind außer Betracht!Google Scholar
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    a. a. O. “Über die Obliteration der Hauptstämme der Lebervenen und der unteren Hohlvene im heparen Abschnitt derselben.” Mitteil. d. med. Fak. d. kais. jap. Univ. zu Tokyo Bd. IX Heft 1 1909. S. 53Google Scholar
  11. 1).
    “Gann” Jahrg. V H. 1.Google Scholar
  12. 2).
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  13. 3).
    “Zwei interessante Fälle von bösartigen Neubildungen bei kleinen Kindern.” Jahrb. f. Kinderheilk. Bd. 68, 1908.Google Scholar
  14. 1).
    Mit dem Unterschiede, daß dort beim Augengliom embryonale Neuroepithelien selbst sich zum Geschwulstparenchym entwickeln, während wir hier beim Hepatoma überschüssige Anlage nur als Störer des Wachstumsgleichgewichts gelten lassen, aber wir nicht wissen, ob die Geschwulstzellen sich aus den innerhalb von der oder um die Anlage liegenden Leberzellen entwickeln.Google Scholar
  15. 2).
    Darüber habe ich in zwei Mitteilungen über den Magenkrebs und adenomatösen Magenpolyp (“Beiträge z. Kenntnis der Histogenese des Karzinoms” — I. Mitteil., Gann, Jahrg. I Heft 1: II. Mitteil. ebenda Gann, Jahrg. II Heft 1) zum wiederholten Male auseinandergesetzt.Google Scholar
  16. 1).
    Virch. Arch. Bd. 179 S. 125, 1904.Google Scholar
  17. 1).
    a. a. O. Virch. Arch. Bd. 179 S. 73.Google Scholar
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    a. a. O. Virch. Arach. Bd. 179 S. 50 bis 51. “...behauptet der Verfasser, daß die Vaskularisation der Karzinomzellenhaufen im Portalast auch wie überall durch die Sprossung der Endothelzellen der alten Gefäßwand geschieht, und zwar als den ersten häufigsten und wesentlichen Modus betrachtet der Verfasser eine unter der vorbereitenden Bildung von kapillargroßen Bluträumen aus dem alten Gefäßlumen sich entwickelnde Sprossung der Endothelzellen von der eng gegenüberliegenden Endothelialfläche (Taf. IV Fig. 5) oder von der blind endigenden Spitze an der Einziehung der kapillargroßen Bluträume (Taf. IV Fig. 3) oder von der Wand der kugelig erweiterten kanälchenartigen Einbuchtung (Taf. IV Fig. 4) an der Oberfläche des Geschwulstthrombus gegen das degenerativ-nekrotische Zentrum des letzteren und als den zweiten weit selteneren, unwesentlichen Modus eine solche Vaskularisation wie bei der Organisation des Fibringerinnsels. Dabei schließt der Verfasser die Möglichkeiten aus, daß die Geschwulstzellen beim Eindringen ins Gefäßlumen auch Kapillargefäße mitbringen und daß Kapillarsprossen von den Vasa vasorum erzeugt werden.”Google Scholar
  19. 1).
    a. a. O. Virch. Arach. Bd. 179 S. 130.Google Scholar
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    Ztlbl. f. allg. Path. u. path. Anat. Bd. 17, 1906.Google Scholar
  21. 1).
    Zieglers Beitr. Bd. XVII, 1895.Google Scholar
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    Zieglers Beitr. Bd. 42, 1907.Google Scholar
  23. 3).
    Ergebnisse von Lubarsch-Ostertag. 8. Jahrg., 2. Abt., 1902.Google Scholar
  24. 1).
    a. a. O. Ergebnisse von Lubarsch-Ostertag. 8. Jahrg., 2. Abt, 1902.Google Scholar

Copyright information

© Druck und Verlag von Georg Reimer 1911

Authors and Affiliations

  • K. Yamagiwa
    • 1
  1. 1.medizinischen Fakultät der Kaiserlichen Universität zu TokyoTokyoJapan

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