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Archiv für Dermatologie und Syphilis

, Volume 157, Issue 2, pp 309–332 | Cite as

Über das Schicksal der nicht spezifisch behandelten Luetiker

  • E. Bruusgaard
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Literatur

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    Bei 490 in den letzten 7 Jahren untersuchten Patienten mit frischer sekundärer Syphilis wurde eine Papillitis in 7% (3 Fälle von Opticusneurit mitgerechnet) nachgewiesen; eine sichere Hyperämie der Opticusscheibe ist dagegen bloß 3 mal festgestellt worden.Google Scholar
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    Lassen wir, da diese Gruppe eine Sonderstellung einnimmt, diejenigen Patienten aus, die 3–10 Jahre nach der Infektion untersucht sind, so ist die Gesamtzahl kontrollierter Patienten 230 mit dazu kommenden 143 Todesfällen, im ganzen 373 Patienten. Die verschiedenen Zahlengruppen ändern sich dadurch bloß unwesentlich; das Gesamtbild bleibt unverändert.Google Scholar
  11. 1.
    Ob im Sekundärstadium eine vorausgehende latente Meningitis vorhanden gewesen ist, darüber wissen wir nichts. Klinisch manifeste meningitische Symptome sind bei 2 der 13 Paralytiker festgestellt worden, in dem einen Fall eine Papillitis, in dem anderen ein andauerndes, von Gewichtsabnahme und Mattigkeit begleitetes Kopfweh. Von den 6 Tabetikern wurde bei 2 starkes und anhaltendes, in dem einen Fall von Schwindel begleitetes Kopfweh notiert; beide waren kurze Zeit mit K.J. behandelt worden. Diese Fälle zeigen jedenfalls, daß Patienten mit Frühmeningitis später von Tabes und Paralysis ergriffen werden können.Google Scholar
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    Zwischen der latenten Meningitis und der mit klinischen Nervensymptomen ist eine scharfe Grenze schwer zu ziehen; was latent gewesen ist, kann sich während der Behandlung plötzlich durch deutliche Symptome klinisch manifestieren.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1929

Authors and Affiliations

  • E. Bruusgaard
    • 1
  1. 1.Dermatologischen Universitätsklinik in OsloOsloSchweden

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