Grenzfälle von Rasse und Art
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Literatur
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- 2).In einer mir leider erst bei der Korrektur zugegangenen Arbeit („Art und Rasse“, Verhandl. d. Gesellsch. f. Phys. Anthropol., 1927, p. 2–33) definiertRemane deshalb: „Art ist eine natürliche kontinuierliche Fortpflanzungsgemeinschaft.“ Es brauchen also danach immer nur benachbarte Populationen miteinander fruchtbar zu sein. Damit ist aber von der früheren „Art“ hinsichtlich der Kriterien und besonders hinsichtlich ihres Umfangs eigentlich nichts mehr übrig geblieben. Um die heute vorhandenen Probleme (s. o.) nicht zu verschleiern, halte ich es deshalb für besser, den Begriff „Art“ fallen zu lassen, soweit Rassenkreise vorliegen.Google Scholar
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© Verlag Der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft 1928