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Versuche zur Deutung der temperaturerniedrigenden Wirkung krampferregender Gifte

In Gemeinschaft mit Dr. J. Starke mitgetheilt von
  • Erich Harnack
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Litteraturverzeichniss

  1. 1).
    Vgl. Archiv f. experiment. Pathol. u. Pharmakol. Bd. XLV. S. 272.Google Scholar
  2. 1).
    Würde man Anfangs zu schnell, am Ende zu langsam absaugen, so würde man einen zu kleinen, umgekehrt wenn man Anfangs zu langsam, am Ende zu schnell laufen liesse, einen zu grossen Bruchtheil der Gesammtkohlensäure erhalten. Das Thier aus der Glocke zu entfernen und dann noch (ohne Verlustl) die Glockenluft mit der Gesammtkohlensäure abzusaugen, ist technisch schwer ausführbar.Google Scholar
  3. 1).
    Des bequemeren Citirens wegen sind die Versuchsnummern von der ersten Mittheilung ab fortgezählt.Google Scholar
  4. 1).
    Die gesteigerte Wärmeabgabe liess sich auch bei diesen Versuchen insofern beobachten, als sich bei Versuchen am vergifteten Thiere die Innenwand der Glocke viel stärker beschlug wie beim normalen Thier.Google Scholar
  5. 1).
    Selbstverständlich wurde höchstens je ein Versuch am Tage gemacht, nicht selten dem Thiere 2 Tage und mehr zur Erholung gegeben.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von F.C.W. Vogel 1901

Authors and Affiliations

  • Erich Harnack
    • 1
  1. 1.Pharmakologischen Institut zu Halle a. S.Halle a. S.Deutschland

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