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Beiträge zur Physiologie und Pathologic des Blutkreislaufes

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Schrifttum

  1. 1

    Bier, A.: Beiträge zur Heilkunde VIII, 3. Münch. med. Wschr.1931, Nr 12 u. 13.

  2. 2

    Heinz, R.: Handbuch der experimentellen Pathologie und Pharmakologie. Bd. 2, 1. Hälfte, S. 98 f.f. Jena 1906.

  3. 1

    Hintze, A.: Die Verteilung des Gefäßinhaltes beim überlebenden menschlichen Organismus usw. Virchows Arch.281, H. 1/2.

  4. 2

    Bier, A.: Die Entzündung. Arch. klin. Chir.176.

  5. 3

    Vgl.A. Bier, Beiträge zur Heilkunde, VIII. Abhandlung 2, Wesen und Grundlagen der Heilkunde. Münch. med. Wschr.1931, Nr 3 u. 4.

  6. 1

    Erlangen 1854.

  7. 1

    Harveys berühmtes Werk “Exercitatio anatomica de cordis et sanguinis motu” erschien 1648.

  8. 2

    Buttersack: Die Elastizität eine Grundfunktion des Lebens. Stuttgart: Ferdinand Enke 1916.

  9. 3

    Bichat: Allgemeine Anatomie, I. Teil, 2. Abt., deutsch vonPfaff. Leipzig 1803.

  10. 4

    Bichats ÜbersetzerPfaff wendet dagegen ein, daß die Arterien durch ihre Elastizität bei der Blutbeförderung mitwirkten. Während ihrer Diastole bewege das Herz, während ihrer Systole dagegen bewegen die Arterien die Blutmasse.

  11. 1

    Stark, C. W.: Allgemeine Pathologie. Leipzig 1845.

  12. 2

    Prochaska: Contraversae questiones physiologicae. Wien: Graeffer 1778.

  13. 3

    Volkmann, A. W.: Die Hämodynamik. Leipzig 1850.

  14. 4

    Marey: La circulation du sang à l'état physiol. et dans les maladies. Paris 1881.

  15. 5

    Um die Sache einfach zu gestalten, sehe ich von den äußeren Hilfskräften für die Bewegung des Blutes, der Atmung, der Zusammenziehung der Muskeln, der Venenklappen usw. hier ab.

  16. 1a)

    Rosenbach: Die Krankheiten des Herzens und ihre Behandlung. Wien u. Leipzig 1894–1897.

  17. 1b)

    Rosenbach: Die Grundlagen der Lehre vom Kreislauf. Wien. med. Wschr.1894, Nr 9, 10, 11, 12, 13.

  18. 1c)

    Rosenbach: Eine neue Kreislauftheorie. Berl. klin. Wschr.1903, Nr. 46.

  19. 2

    Zweifellos schießtRosenbach mit seiner geringen Wertung des Tierversuches weit über das Ziel. Immerhin ist viel Wahres in seinen Bemerkungen, die sehr lesens- und beherzigenswert sind. Daß der Tierversuch einesteils viel mißbraucht wird, andernteils so häufig irreführt, hat aber meines Erachtens hauptsächlich einen anderen und triftigeren Grund alsRosenbach anführt, nämlich: Die Deutung des Tierversuches ist ebenso schwierig wie die von physiologischen und pathologischen Erscheinungen, die man am Menschen beobachtet.

  20. 3

    Bier, A.: Die Entstehung des Kollateralkreislaufs. Virchows Arch.147, 256;153, 307 u. 434.

  21. 1

    Hasebroek: Versuch einer Theorie der gymnastischen Therapie der Zirkulationsstörungen auf Grund einer neuen Darstellung des Kreislaufes. Dtsch. Arch. klin. med.,77.

  22. 1

    Rosenbach: Eine neue Kreislauftheorie. Berl. klin. Wschr.1903, Nr 46.

  23. 2

    Vierordt: Wagners Handwörterbuch der Physiologie. 3. Bd.,1. Abt. 1846.

  24. 3

    Jena 1914.

  25. 4

    Ich bitte beim Nachlesen des Originales die Seitenzahlen zu beachten, weil ich weiß, daß Teile der Arbeit mehrfach übersehen sind.

  26. 1

    Eine gute Zusammenstellung der Tierversuche und Beobachtungen am Menschen findet man beiBolognesi: Der Verschluß der Mesenterialgefäße. Virchows Arch.1911, 203.

  27. 1

    Die Beobachtung, daß den inneren Organen das gemeine Schmerzgefühl fehlt, wird allgemein im medizinischen SchrifttumLenander zugeschrieben. Dessen Veröffentlichung stammt aber erst aus dem Jahre 1901, die meinige dagegen aus dem Jahre 1897.

  28. 1

    Ich lasse hier die Frage zunächst aus dem Spiele, ob auch die größeren Arterien und Venen durch Eigentätigkeit den Blutkreislauf mit unterhalten. Darauf komme ich später zurück.

  29. 1

    Bier, A.: Über die Ursachen der Herzhypertrophie bei Nierenkrankheiten. Münch. med. Wschr.1900, Nr 16.

  30. 2

    Die Auffassung, daß die Herzhypertrophie bei Nierenkranken eine Kompensationserscheinung sei, ist schon vor mir vonTraube aufgestellt worden. Aber seine Erklärung wird mit Recht allgemein abgelehnt. Meine Darlegung dagegen erklärt den ganzen Vorgang restlos. Zwar wurde sie von der inneren Medizin auch anfangs abgelehnt, ich ersehe indessen aus dem neueren Schrifttum, daß sie wieder mehr die Herzhypertrophie bei Nierenleiden als Kompensation betrachtet.

  31. 1

    Münch. med. Wschr.1921, Nr 46 u. 47.

  32. 1

    Klin. Wschr.1927, Nr 9.

  33. 2

    Roy andGraham Brown: The blood-pressure and its variations in the arterioles, capillaries and smaller veins. J. of Physiol.2 (1879/81).

  34. 1

    Vgl.A. Bier: Das teleologische Denken in der Medizin. Z. ärztl. Fortbild.1933, Nr 8.

  35. 1

    Münch. med. Wschr.1926–1928.

  36. 2

    Münch. med. Wschr.1930 u.1931.

  37. 1

    Vgl.Henle: Zur Technik der Anwendung venöser Hyperämie. Zbl. Chir.1904, Nr 13 und Verh. dtsch. Ges. Chir.1904 I, 227.

  38. 2

    Thies, A.: Verh. dtsch. Ges. Chir., 42. Kongreß, Berlin 1913, 1, 96, und in mehreren anderen Schriften.

  39. 1

    Vgl.A. Bier: Über die Stromgeschwindigkeit des Blutes im Arm nach künstlicher Blutleere. Münch. med. Wschr.1928, Nr 1.

  40. 1

    Thies, A.: Verh. dtsch Ges. Chir., 42. Kongreß 1913. 1, 96. Vgl. auchA. Bier: Die Entzündung. Arch. klin. Chir.176.

  41. 1

    Die Technik dieser Untersuchung muß sehr gut eingeübt werden. Es würde mich zu weit führen, wollte ich hier auf die Einzelheiten eingehen. Ich verweise auf meine Abhandlung: Über die Stromgeschwindigkeit des Blutes im Arm nach “künstlicher Blutleere”. Münch. med. Wschr.1925, Nr 1. Statt der dort beschriebenen Befestigung des Gummischlauches mit einer Schleife, kann man ihn auch mit einer Metallklammer schließen oder während der Dauer der Abschnürung die Enden mit der Hand festhalten. Jede dieser 3 Weisen gestattet, den Schlauch und damit die Abschnürung plötzlich zu lösen.

  42. 1

    Nur selten und ausnahmsweise unterbindet man heute große Gefäße wegen Aneurysmen. Für gewöhnlich führt man die Gefäßnaht aus. Es würde mich zu weit führen, zu begründen, warum ich in den beiden hier geschilderten Fällen von dieser Regel abwich, obwohl gerade ich für die möglichste Beschränkung der Unterbindung zugunsten der Naht eingetreten bin.

  43. 1

    Bier, A.: Über einige wenig oder gar nicht beachtete Grundfragen der Ernährung. Münch. med. Wschr.1923, Nr 4.

  44. 1

    Latschenberger u.Deahna: Beiträge zur Lehre von der reflektorischen Erregung der Gefäßmuskeln. Pflügers Arch.12, 177 ff.

  45. 2

    Zuntz, N.: Beiträge zur Kenntnis der Einwirkungen der Atmung auf den Kreislauf. Pflügers Arch.17 II, 399 ff.

  46. 1

    Wo nähere Angaben bei Untersuchung der reaktiven Hyperämie am Beine fehlen, ist diese immer bei waagerechter Lage des Gliedes ausgeführt (in III. Lage).

  47. 1(a)

    Israel, A.: Über Kreislaufstörungen und Herzveränderungen bei arteriovenösen Aneurysmen. Grenzgebiete37 (1924).

  48. 1(b)

    Israel, A.: Über einige Spätfolgen von Aneurysmen. Dtsch. Z. Chir.234 (1931).

  49. 2

    Bier, A.: Die Kriegsaneurysmen. v. Schjernings Handbuch der ärztlichen Erfahrungen im Weltkriege 1914/18, Bd. 2, Teil 2, S. 448 f. Leipzig 1922.

  50. 1

    Z. B.A. Bier: Das teleologische Denken in der Medizin. Z. ärztl. Fortbild.1933, Nr 9.

  51. 1

    Vgl.A. Bier: Klinische Erscheinungen, Erkennung, Behandlung der Gefäßverletzungen und Kriegsaneurysmen. v. Schjernings Handbuch der ärztlichen Erfahrungen im Weltkriege 1914/18. Leipzig 1922.

  52. 1

    Magnus: Über den Vorgang der Blutstillung. Arch. klin. Chir.125 (1923).

  53. 2

    Stegemann: Zur Kritik der gegenwärtigen Anschauung von der überragenden Bedeutung der Blutgerinnung für den Blutungsstillstand. Dtsch. Z. Chir.108 (1924).

  54. 1

    Bier, A.: Virchows Arch.153, 440 (1898).

  55. 2

    Bier, A. v. Schjernings Handbuch der ärztlichen Erfahrungen im Weltkriege 1914/18, Bd. 2, Teil 2, S. 437.

  56. 1

    Stephan: Reticuloendothelialer Zellapparat und Blutgerinnung. Münch. med. Wschr.1920, Nr 17.

  57. 2

    Bier, A.: Über Nachblutungen der Schußwunden, ihre Behandlung und ihre Verhütung. Med. Klin.1916, Nr 17.

  58. 1

    Vgl. über diese FrageA. Bier: Die Blutung und das Verhalten der Gefäße nach derv. Esmarchschen künstlichen Blutleere. Zbl. Chir.1924, Nr 1 u. 2.

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Bier, A. Beiträge zur Physiologie und Pathologic des Blutkreislaufes. Virchows Arch. path Anat. 291, 757–834 (1933). https://doi.org/10.1007/BF01891739

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