Ueber Ataxie mit besonderer Berücksichtigung der hereditären Formen

  • N. Friedreich
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Literatur

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    Dieses Archiv 1863. Bd. XXVI. S. 391, 433; Bd. XXVII. S. 1.Google Scholar
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  3. 2).
    Ebendas. Dieses Archiv Bd. XXVI. S. 399.Google Scholar
  4. 1).
    Dieses Archiv Bd. XXVI. S. 401, 456.Google Scholar
  5. 2).
    Ebendas. Dieses Archiv Bd. XXVI. S. 416.Google Scholar
  6. 1).
    Dieses Archiv Bd. XXVI. S. 418.Google Scholar
  7. 1).
    Ich möchte hier auf die auffallende Thatsache hinzuweisen nicht unterlassen, dass unter den hier beschriebenen 3 Fällen der Geschwister Schulz bei zweien Erkrankungen an Typhus vorkamen. Luise wurde im Hospitale vonGoogle Scholar
  8. 1).
    Wahrscheinlich gehört in diese Gruppe auch ein Fall, den mir mein College, Herr Professor Quincke in Bern gelegentlich eines Besuches in seiner Klinik soll leichtes Kribbeln in den Füssen vorhanden sein. — Die Wirbelsäule von normalem Verhalten und schmerzlos. Hören und Sehen gut, Pupillen von normaler Weite und Reaction. Stuhl- und Urinentleerung unbehindert. An den Brust- und Bauchorganen nichts Abnormes, ausser einem leichten systolischen Blasen an allen Ostien des Herzens. Kopf gross, mehr breit als lang, Umfang 52 1/2 Cm. Zuweilen schnell vorübergehende Schmerzempfindungen in der rechten Stirnhälfte. Während eines sechswöchentlichen Spitalaufenthaltes hat sich unter Behandlung mit Jodkalium und Galvanisiren des Rückens nichts geändert. — Pat. ist der Zweitälteste unter 9 lebenden Geschwistern, von denen übrigens noch ein 8jähriges Schwesterchen Erscheinungen zeigt, wie sie beim Bruder im Anfang bestanden, und welche bereits den Beginn der Krankheit anzudeuten scheinen. Dasselbe ist normal entwickelt, nur etwas mager. Nach Aussage der Mutter soll das Kind seit einem vor 2 Jahren überstandenen Keuchhusten magerer und schwächer als früher sein. Das Greifen mit den Händen und der Gang sind etwas unsicher, und die Kleine fällt häufig zu Boden. Im Schreiben soll sie weniger Fortschritte gemacht haben, als man erwartete.Google Scholar
  9. 1).
    Dieses Archiv Bd. XXVI. S. 455.Google Scholar
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    Dieses Archiv Bd. XXVI. S. 455.Google Scholar
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  17. 6).
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  18. 7).
    Vgl. Carré, Loc. cit. Nouvelles recherches sur l'Ataxie locomotrice progressive. Paris 1865. p. 244. —Djuardin-Beaumetz, Loc. cit. De l'Ataxie locomotrice. Paris 1862. p. 71. —Topinard, Loc. cit. De l'Ataxie locomotrice. Paris 1864. p. 359.Google Scholar
  19. 1).
    Vgl. dieses Archiv Bd. XXVI. S. 447. Irrthümlicher Weise ist in meiner früheren Abhandlung überall der Druckfehler “Septomeningitis” statt “Leptomeningitis” stehen geblieben.Google Scholar
  20. 2).
    Ebendas. Vgl. dieses Archiv Bd. XXVI. S. 440.Google Scholar
  21. 1).
    Neuere französische Pathologen bedienen sich für die Muskelsensibilität oder den sog. Muskelsinn der Bezeichnung “Musculation”. Vgl. Dubuisson, des quatre sens du toucher. Paris 1874. p. 81.Google Scholar
  22. 1).
    Die Versuche wurden mit gleich aussehenden Pappschächtelchen, welche eine verschiedene Zahl von Bleikugeln enthielten und, um das Rollen der Kugeln zu verhindern, zur Hälfte mit Baumwolle gefüllt waren, vorgenommen.Google Scholar
  23. 1).
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  25. 1).
    An dem nunmehr seit 16 Jahren in Spiritus aufbewahrtem Rückenmarke von Fall III wurde von Herrn Dr. Fr. Schultze, Assistenzarzt an meiner Klinik, eine erneute Untersuchung mit Beihülfe der neueren, vollkommneren Methoden vorgenommen. Ausser der von mir bei der mikroskopischen Untersuchung des frischen Präparates gefundenen Degeneration der Hinterstränge und partiellen Degeneration der Seitenstränge, wie ich sie in meiner früheren Arbeit (dieses Arch. Bd. XXVI. S. 409) schilderte, zeigte sich, was mir damals am frischen Rückenmark entgangen war, dass am Uebergangstheil der Halsanschwellung in den Dorsaltheil beginnend bis herab zur mittleren Partie des letzteren auch die graue Substanz nicht intact geblieben war, und zwar hauptsächlich die hinteren und mittleren Abschnitte derselben bis selbst in die hinteren Partien der Vorderhörner herein. Nur die vorderen Abschnitte der Vorderhörner waren vollkommen unberührt geblieben. Von der Mitte des Dorsalmarkes an nach abwärts nahm die Erkrankung der grauen Substanz ab und beschränkte sich hier nur noch auf die grauen Hinterhörner. In den erkrankten Theilen der grauen Substanz erblickt man grössere und zahlreichere Neurogliazellen (Deiter'sche Zellen), als sie im normalen Gewebe angetroffen werden. Die gewöhnliche Zeichnung der grauen Substanz ist an solchen Stellen durch ein feinfaserlg-körniges Gewebe ersetzt, und es fehlen hier die normalen Züge von Axencylindern. Die Ganglienzellen sind klein, besitzen meist deutliche Kerne, aber keine deutlichen Fortsätze. Die Zellen der Clarke'schen Säulen an Zahl vermindert. Der Centralkanal erfüllt mit dicht aneinander gedrängten rundlichen Elementen. — Ich füge diese Ergänzung meinen früheren, den pathologisch-histologischen Befund betreffenden Angaben hiermit bei, und glaube, dass die in diesem Falle bestandenen geringen Sensibilitätsdefecte an der Haut des Bauches, Rückens und der unteren Extremitäten, wie sie in der Krankengeschichte angeführt wurden, auf die Betheiligung der grauen Substanz bezogen werden müssen.Google Scholar
  26. 1).
    Dieses Archiv Bd. XXVI. S. 448, 458.Google Scholar
  27. 1).
    Dieses Archiv Bd. XXVI. S. 437, 453, 454.Google Scholar
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Copyright information

© Druck und Verlag von G. Reimer 1876

Authors and Affiliations

  • N. Friedreich
    • 1
  1. 1.Heidelberg

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