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Über Uzara

III. Mitteilung: Die Krampfwirkung einiger Uzarastoffe am Frosch

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Literatur

  1. 1)

    Eine Zusammenstellung und Charakterisierung der wichtigsten Uzarastoffe und ihrer Spaltprodukte findet sich in der I. Mitteilung in diesem Archiv, 1930, Bd. 148, S. 343–344.

  2. 2)

    Theys, Inaug.-Dissert., Marburg 1916.

  3. 3)

    Diese Mutterlaugen sind frei von den digitalisartig wirkenden Glykosiden Uzarin und Uzaren und frei von dem Aglykon Uzaridin.

  4. 4)

    Geßner, Arch. f. exp. Pathol. u. Pharmakol. 1930, Bd. 148, S. 341.

  5. 5)

    Windaus und Haack, Ber. d. Dtsch. Chem. Ges. 1930, Nr. 6, S. 1377.

  6. 1)

    Gürber, Münch. med. Wochenschr. 1911, S. 2101. Therap. Halbmon.-Hft. 1920, S. 465. — Hennig, Arch. d. Pharmazie u. Ber. d. dtsch. pharmazeut. Ges. 1917, Bd. 255, S. 382.

  7. 2)

    Für die freundliche Überlassung dieser Präparate sagen wir Herrn Prof. Windaus und Herrn Dr. Haack auch an dieser Stelle unsern besten Dank.

  8. 3)

    Einen auffälligen Unterschied in der Reaktionsweise der beiden Froscharten gegenüber der Uzarakrampfwirkung fanden wir nicht.

  9. 4)

    Daß das Uzaridin nicht völlig wasserunlöslich ist, bewies schon (s. I. Mitteilung) die Herzwirksamkeit seiner gesättigten Lösung in Ringer.

  10. 1)

    S. auch I. Mitteilung a. a. O. Daß das Uzaridin nicht völlig wasserunlöslich ist, bewies schon (s. I. Mitteilung) die Herzwirksamkeit seiner gesättigten Lösung in Ringer, S. 346, S. 347.

  11. 2)

    Nach Flury u. Zernick, Handb. d. biol. Arbeitsmeth. 1928, Abt. IV, Teil 7 B, S. 1296, ist etwa 0,5 g die Dosis letalis min. für 30 g Frosch bei Zufuhr in den Lymphsack.

  12. 1)

    Die Dosen mußten bei der Einspritzung als Aufschwemmung höher gewählt werden.

  13. 2)

    Die gewählte Schnittführung trennte den größten Teil des Mittelhirns von der Medulla oblongata ab.

  14. 1)

    Theys, a. a. O. Inaug.-Dissert., Marburg 1916.

  15. 2)

    Windaus und Haack, a. a. O..

  16. 3)

    Uzarin-Hennig=F.P.<200°C. Uzarin-Windaus-Haack=F.P.269°C.

  17. 1)

    In anderen Versuchen wurde das Uzarin echt gelöst (1∶500) in Ringer zugeführt.

  18. 2)

    Dafür spricht auch, daß Uzarin-Windaus-Haack wirksamer als Uzarin-Hennig war (Dosis letalis min. für den Frosch).

  19. 3)

    Windaus und Haack haben das Uzaren bereits weiter aufgeteilt.

  20. 1)

    Grobel, Inaug.-Dissert., Marburg 1925.

  21. 1)

    Gürber, Persönliche Mitteilung.

  22. 2)

    Derselbe, a. a. O. Gürber, Persönliche Mitteilung. — Raymond-Hamet, Revue de pharmacologie et de thérap. exp. 1928, Bd. 1, Nr. 3.

  23. 3)

    Gürber, Münch. med. Wochenschr. 1911, S. 2101.

  24. 4)

    Derselbe, a. a. O. Gürber, Münch. med. Wochenschr. 1911, S. 2101. — Hirz, Münch. med. Wochenschr. 1912, S. 2163, 1913, S. 2220.

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Geßner, O., Schröter, H. Über Uzara. Archiv f. experiment. Pathol. u. Pharmakol 152, 238–249 (1930). https://doi.org/10.1007/BF01865709

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