Zur Wirkung von Cardiazol, Coramin, Hexeton, Strychnin und Ikoral gegenüber Narkotica

  • K. Zipf
  • W. A. Windschus
  • F. Kokoschka
Article

DOI: 10.1007/BF01865312

Cite this article as:
Zipf, K., Windschus, W.A. & Kokoschka, F. Archiv f. experiment. Pathol. u. Pharmakol (1937) 185: 113. doi:10.1007/BF01865312

Zusammenfassung

Die Analeptica Cardiazol, Coramin, Ikoral, Hexeton und Strychnin wurden vergleichend auf Weckwirkung gegenüber Evipan, Medinal, Pernokton, Eunarkon und Chloralhydrat untersucht. Ferner wurde die „funktionelle Entgiftung” von Pernokton und Evipan durch die genannten Analeptica festgestellt.

Die antagonistische Wirkung ist qualitativ und quantitativ verschieden. Die stärkste Weckwirkung besitzen Cardiazol und Ikoral. Coramin hat eine wesentlich schwächere Wirkung. Strychnin und Hexeton wirken schwächer weckend als Cardiazol und Coramin, aber stärker als Coramin. Zur Erzielung einer optimalen Weckwirkung ist die Wahl des geeigneten Analepticums notwendig.

Die untersuchten Narkotica werden am besten durch Cardiazol, wesentlich weniger durch Coramin und die anderen Analeptica entgiftet.

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Copyright information

© Verlag von F. C. W. Vogel 1937

Authors and Affiliations

  • K. Zipf
    • 1
  • W. A. Windschus
    • 1
  • F. Kokoschka
    • 1
  1. 1.Pharmakologischen Institut der Albertus-Universität Königsberg i. Pr.Königsberg i. Pr.Deutschland

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