Springer Nature is making Coronavirus research free. View research | View latest news | Sign up for updates

Biochemische Studien über die Gifte der Schlangengattung Bothrops

II. Mitteilung. Eine verbesserte Methode zur Herstellung von Bothropotoxin

  • 30 Accesses

  • 7 Citations

Zusammenfassung

Es wird die Abänderung der von uns früher angegebenen Methoden zur Herstellung des Bothropotoxins aus dem Giftdrüsensekret der Bothrops jararaca beschrieben. Diese neue Methode hat zwei Variationen, je nachdem, ob man rasch oder langsam arbeiten will, und liefert größere Ausbeute als die bisherigen; außerdem ist das so hergestellte Bothropotoxin im Verhältnis zum Ausgangsmaterial toxisch viereinhalbmal wirksamer, dagegen gerinnungsfördernd fünfmal schwächer.

This is a preview of subscription content, log in to check access.

Literatur

  1. 1

    von Klobusitzky, D.: Arch. f. exper. Path.179, 204 (1935).

  2. 2

    von Klobusitzky, D. u. P. König: Ebenda, erscheint demnächst.

Download references

Author information

Additional information

Ursprünglich war der II. Teil dieser Mitteilungsserie für die Resultate der quantitativen Analysen des Bothropotoxins vorbehalten. Inzwischen wurden aber von Herrn Koll. Dr. Paul König und mir zwei Veröffentlichungen über die immunologischen Eigenschaften des Bothropotoxins der Zeitschr. f. Immunitätsforschung eingesandt, und da die in diesen Versuchen verwendeten Präparate mit dieser neuen Methode hergestellt waren, erscheint uns zweckmäßiger, diese Veröffentlichung vorangehen zu lassen.

Rights and permissions

Reprints and Permissions

About this article

Cite this article

von Klobusitzky, D. Biochemische Studien über die Gifte der Schlangengattung Bothrops. Archiv f. experiment. Pathol. u. Pharmakol 180, 479–481 (1936). https://doi.org/10.1007/BF01858742

Download citation