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Weitere Ergebnisse über die Entstehung von Glycocoll aus Harnsäure

  • L. Hirschstein
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Literatur

  1. 1).
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  2. 2).
    Ebenda. Zeitschr. f. exp. Path. u. Ther. Bd. 4 (1907).Google Scholar
  3. 1).
    Die Analyse wurde im Chemischen Staatslaboratorium zu Hambung mit gütiger Erlaubnis des Direktors, Herrn Prof. Dr. Dennstedt, von dem Assistenten des Instituts Herrn Dr. Klünder ausgeführt. Beiden Herren gestatte ich mir für ihr freundliches Entgegenkommen auch an dieser Stelle meinen besten Dank auszusprechen.Google Scholar
  4. 1).
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  5. 2).
    Embden und Marx haben kürzlich versehentlich angenommen (Hofm. Beitr., Bd. 4), ich hätte in meinen Versuchen mit stärkere Alkaleszenz gearbeitet, als er selbst. Dieses Versehen erklärt sich daher, daß die Autoren die prozentische Alkalikonzentration des bei meinen Versuchen auf das vierfache konzentrierten Harns dem unverdünnten Harn ihrer Versuchstechnik gegenüberstellten. In Wirklichkeit kommt bei mir auf das Liter unverdünnten Harn 1 g NaOH (ein weiterer Zusatz von Alkali während der Schüttelung war stets überflüssig), bis zur Ausfällung des Reaktionsproduktes bei Embden-Reese dagegen 1,6 g NaOH! Auch die Dauer der Schüttelung war bei mir geringer als bei den meisten Autoren, die von positivem Glycocoll im normalen Harn berichteten.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von F. C. W. Vogel 1908

Authors and Affiliations

  • L. Hirschstein
    • 2
    • 1
  1. 1.Hamburg
  2. 2.Laboratorium der inneren Abteilung des städtischen Krankenhauses AltonaAltonaAustralien

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