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Zur Lehre von der Wirkung der Salze

Dritte Mittheilung
  • Franz Hofmeister
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Literatur

  1. 1).
    Nasse, O., Pflüger's Arch., XLI. Bd. S. 506.Google Scholar
  2. 2).
    Dieses Arch. XXIV. Bd. S. 1.Google Scholar
  3. 3).
    Ebenda. Dieses Arch. XXIV. Bd. S. 247.Google Scholar
  4. 1).
    Ein längeres Kochen ist zu vermeiden, da es einerseits einen Theil des gelösten Leims in die nicht gelatinirende Modification überführen kann, andererseits Veranlassung giebt, dass der Auszug eine minder klare Beschaffenheit annimmt. Beides musste, als die Reinheit der Versuche gefährdend vermieden werden.Google Scholar
  5. 1).
    f. n. = fällt nicht.Google Scholar
  6. 2).
    Nach O. Nasse, Pflügers Arch. XLI. Bd. S. 509, wird α-Glutin von Ammonsulfat bei einer Concentration von 12,4 g, von Magnesiumsulfat bei einem Gehalt von 14,8 g in 100 ccm gefällt.Google Scholar
  7. 3).
    n. u. = nicht untersucht.Google Scholar
  8. 1).
    Die Ausscheidungen bestehen nicht, wie man vermuthen könnte, aus saurem Oleat. Sie lösen sich nach Entfernen der Salzlösung wieder in Wasser.Google Scholar
  9. 1).
    Streng genommen ist diese Bezeichnung beim ölsauren Natron nicht zutreffend, da dieses oft krystallinisch sich abscheidet. Ich behalte den Ausdruck seiner Kürze wegen bei, obgleich ich der Meinung bin, dass in dieser Richtung, so wenig als in einer anderen, ein grundsätzlicher Unterschied zwischen colloiden und krystalloiden Stoffen besteht.Google Scholar
  10. 1).
    Vgl. Ostwald's Lehrbuch d. allgem. Chem. I. Bd. S. 392 ff.Google Scholar
  11. 2).
    Compt. rend. T. CII. p. 619, T. CIV. p. 433, 506, 912.Google Scholar
  12. 3).
    Poggendorff's Annalen CXLVIII. Bd. S. 456 u. 555.Google Scholar
  13. 1).
    Ich führe hier nur die genauere zweite Versuchsreihe an.Google Scholar
  14. 2).
    n. best. = nicht bestimmt.Google Scholar
  15. 1).
    Die Acetate sind ihres abweichenden Verhaltens wegen, auf welches ich weiter unten noch zu sprechen komme, in die Tabelle nicht mit aufgenommen worden.Google Scholar
  16. 1).
    Lehrbuch der allgem. Chemie. I. Bd. S. 405.Google Scholar
  17. 2).
    Compt. rend. T. CIV. p. 1430.Google Scholar
  18. 3).
    IBid. Compt. rend. T. XCV. p. 1030.Google Scholar
  19. 1).
    Ostwald's Lehrbuch d. allgem. Chemie. I. Bd. S. 411 u. 414.Google Scholar
  20. 2).
    Zeitschrift für physikal. Chemie I. Bd. S. 295.Google Scholar
  21. 3).
    Ebenda. Zeitschrift für physikal. Chemie I. Bd. S. 295.Google Scholar
  22. 4).
    Wiedemann's Annalen IX. Bd. S. 613.Google Scholar
  23. 5).
    Pringsheim's Jahrbücher für wissenschaftl. Botanik XIV. Bd. S. 427.Google Scholar
  24. 1).
    Archiv für Physiologie. 1886. S. 476.Google Scholar
  25. 1).
    Pflüger's Archiv. XLI. Bd. 504.Google Scholar
  26. 2).
    Ebenda Pflüger's Archiv. XLI. Bd. 504.S. 506.Google Scholar
  27. 1).
    Panchon, Compt. rend. T. LXXXIX. p. 752, Tamman, Wiedemann's Annal. XXIV. Bd. S. 523, zuletzt Mémoires de l'Academ. des sciences de St. Petersbourg (7.) T. XXXV. p. 1. — Emden, Wiedemann's Annal. XXXI. Bd. S. 145.Google Scholar
  28. 2).
    Raoult, Compt. rend. T. C. p. 982.Google Scholar
  29. 3).
    Wiedemann's Annalen VII. Bd. S. 469 u. 536.Google Scholar
  30. 1).
    Poggendorff's Ann. CXIV. Bd. S. 63; CXVI. Bd. S. 55.Google Scholar
  31. 2).
    Comptes rendus. T. XCVIII. p. 509. 1047; T. XCIX. p. 324.Google Scholar
  32. 3).
    Wiedemann's Annalen XX. Bd. S. 266.Google Scholar
  33. 1).
    Zeitschr. f. physik. Chemie. I. Bd. S. 295.Google Scholar
  34. 2).
    Ebenda Zeitschr. f. physik. Chemie. I. Bd. S. 105.Google Scholar
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  36. 1).
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  38. 1).
    Von den untersuchten Salzen zeigt nur das Sulfat eine Fällungsgrösse, die jener des Chlorids u. s. w. entspricht. Hieran mag die schwierigere Dissociirbarkeit des Sulfats im Gegensatz zu der Labilität der Phosphate, Tartrate u. s. w. Schuld tragen.Google Scholar
  39. 1).
    Berichte d. deutsch. chem. Ges. XVII. Bd. S. 276.Google Scholar
  40. 2).
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  41. 1).
    Cpt. rend. T. CII. p. 619 u. T. CIV. p. 433. Vgl. Jeannel, Ibid. Cpt. rend.T. CIII. p. 381.Google Scholar
  42. 2).
    Eine solche Lösungswirkung lässt sich beim Leim bei der Fällung durch Kaliumacetat nachweisen. Die Fällung erfolgt später, als man nach der Analogie mit anderen Salzen erwarten sollte. Es hängt dies von einer geringen Löslichkeit der Gelatine in concentrirtem Kaliumacetat ab, welche auch darin zum Ausdruck kommt, dass trockene Gelatineblättchen in concentrirter Lösung dieses Salzes nicht wie sonst unter ähnlichen Verhältnissen schrumpfen, sondern erweichen und von den Rändern her einschmelzen.Google Scholar
  43. 1).
    Etudes de dynamique chimique. Amsterdam 1884; Zeitschrift f. physikal, Chemie. I. Bd. S. 481.Google Scholar
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    Osmotische Untersuchungen. Leipzig 1877.Google Scholar
  45. 2).
    Zeitschrift f. physikal. Chemie. I. Bd. S. 485.Google Scholar
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    Vgl. Arrhenius, Zeitschrift f. physikal. Chemie. I. Bd. S. 631.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von F.C.W. Vogel 1889

Authors and Affiliations

  • Franz Hofmeister
    • 1
  1. 1.pharmakologischen Institut der deutschen Universität zu PragPragTschechische

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