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Zur Theorie der Alkoholnarkose

Erste Mittheilung. Welche Eigenschaft der Anästhetica bedingt ihre narkotische Wirkung?

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References

  1. 1)

    Baumann und Kast, Zeitschr. f. physiol. Chemie Bd. XIV.—v. Mering und Schneegans, Therap. Monatschefte 1892.

  2. 2)

    Binz, Archiv f. experiment. Pathol. u. Pharmakol. Bd. VI u. XIII.

  3. 3)

    Hermann, Archiv f. Anat. und Phys. 1866.

  4. 1)

    Schulinus, Dissert. Dorpat 1865.

  5. 1)

    Pohl, Archiv f. experiment. Pathol. u. Pharmakol. Bd. XXVIII. 1891.

  6. 2)

    Löw, Ein natürl. System der Giftwirkungen, München 1893.

  7. 3)

    Dubois, Compt. rend. Soc. Biol. 1884. p. 583.

  8. 4)

    Ein ganz analoger Vorgang ist die Wasserverdrängung aus frischen Gehirnen durch Aetherdämpfe, wie sie aus Baumstark's Untersuchungen bekannt ist (Zeitschr. f. physiol. Chemie Bd. IX. 1885).

  9. 1)

    Dubois selbst scheint allerdings nicht an eine hier wirksame Affinität des Aethers, Chloroforms u. s. w. zu gewissen Zellbestandtheilen zu denken, sondern den Vorgang auf Diffusion zwischen Aetherdampf und Wasser zurückführen zu wollen, da er sich auf die von Graham (1864) beobachtete Verdrängung von Wasser durch Alkohol, Alkohol durch Aether u. s. w. in einer Kieselsäuregallerte beruft. Mir däucht diese Analogie aber nicht richtig.

  10. 1)

    Vgl. Juckuff, Archiv f. exper. Pathol. u. Pharmakol. Bd. XXXII. 1893.

  11. 1)

    Vgl. Juckuff, Versuche zur Auffindung eines Dosirungsgesetzes. 1895.

  12. 2)

    Romensky, Pflüger's Archiv Bd. V. 1875.

  13. 3)

    Bucholz, Beitr. zur Theorie der Alkoholwirkung. Dissert. Marburg 1895. — Vgl. auch Marchall u. Heath, The pharmacol. of the Chlorhydrins u. s. w. Journ. of Phys. Bd. XXII. 1897.

  14. 4)

    Bucholz, l. c., Beitr. zur Theorie der Alkoholwirkung. Dissert. Marburg 1895, wo sich auch nähere Angaben über die Prüfung und Reinigung der käuflichen, sowie die Eigenschaften der reinen Präparate finden.

  15. 1)

    cf. Bucholz, l. c. Beitr. zur Theorie der Alkoholwirkung. Dissert. Marburg 1895.

  16. 2)

    cf. Bucholz l. c. Beitr. zur Theorie der Alkoholwirkung. Dissert. Marburg 1895, mit den seinen übereinstimmende Angaben betreffend Formamid, Acetamid und Propionamid liegen vor von Gibbs und Reichert. Du Bois' Archiv. 1892. Suppl.

  17. 1)

    Es bleibt natürtlich zweifelhaft, ob es sich dabei in der That lediglich um NH3- oder auch um eine eigenartige Amidwirkung handelt; für letzteres spricht der Umstand, dass nach Schultzen und Nencki das Acetamid zum Theil unverändert ausgeschieden wird.

  18. 2)

    Vgl. Nebelthau, Ueber die Wirkungsweise einiger aromatischen Amide u. s. w. Archiv f. experiment. Pathol. u. Pharmakol. Bd. XXXVI. 1895. S. 455.

  19. 3)

    Zur Untersuchung gelangten Benzamid, Salicylamid, Acetylsalicylamid, Dibenzamid, Hippursäureamid, p. Tolyulsäureamid, Tetramethylbenzoësäureamid, α-Toluylsäureamid, Zimmtsäureamid. Sämmtlich mehr oder weniger in Wasser und in Aether und fetten Oelen löslich.

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Meyer, H. Zur Theorie der Alkoholnarkose. Archiv f. experiment. Pathol. u. Pharmakol 42, 109–118 (1899). https://doi.org/10.1007/BF01834479

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