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Archiv für Gynäkologie

, Volume 149, Issue 3, pp 757–778 | Cite as

Die Leistungen von Georg Prochaska (1749–1820) für die Gynäkologie

  • Johann Stur
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Literatur

  1. 1).
    Deutsche Übersetzung, Leipzig, 1794–1811, 9 Bände; 4. Bufl., Mannheim 1844, 10 Bände. Außerdem vonSobernheim herausgegeben, Berlin 1830–34, 10 Bände, sowie die 3. Aufl. unter dem Titel „Spezielle Pathologie und Therapie, 1840–41, 2 Bände. Seine „Opuscula posthuma”, nerausgegeben von seinem Sohne 1824 zu Wien. Letzte Ausgabe „De medicina clinica opera omnia” vonSachs, Königsberg, 1844–45, 2 Bände. Die „Selbstbiographie” erschin 1821 zu Wien.Google Scholar
  2. 2.
    Die Zitate sind nach der letzten Ausgabe vonSachs gegeben (vgl. die vorhergehende Fußnote!).Google Scholar
  3. 1.
    Die Zitate sind nach der letzten Ausgabe vonSachs gegeben.Google Scholar
  4. 1.
    Die Zitate sind nach der letzten Ausgabe vonSachs gegeben.Google Scholar
  5. 2.
    Hier und im folgenden: 1 Pfund-560 g.Google Scholar
  6. 1.
    Die Zitate sind nach der letzten Ausgabe vonSachs gegeben.Google Scholar
  7. 1.
    Dieser Mann, über denHyrtl mit grimmigstem Hohn spricht, der aber auch von Zeitgenossen äußerst gering eingeschätzt wurde (vgl.Neuburger, Die Wiener medizinische Schule im Vormärz; besonders die abfällige Stimme des Bonner GeburtshelfersH. Fr. Kilian, S. 53–71), war ein Schützling des kaiserlichen LeibarztesAnton v. Stoerck (s. Einleitung).Google Scholar
  8. 1.
    l. c. Dieser Mann, über denHyrtl mit grimmigstem Hohn spricht, der aber auch von Zeitgenossen äußerst gering eingeschätzt wurde (vgl.Neuburger, Die Wiener medizinische Schule im Vormärz; besonders die abfällige Stimme des Bonner GeburtshelfersH. Fr. Kilian, S. 259), war ein Schützling des kaiserlichen LeibarztesAnton v. Stoerck (s. Einleitung).Google Scholar
  9. 2.
    Hier nicht wiedergegeben.Google Scholar
  10. 1.
    „quatuor digitis transversis”.Google Scholar
  11. 2.
    „sed non plane in uteri cavum”.Google Scholar
  12. 3.
    Es handelt sich um die Lymphoglandulae hypogastricae im sog. „Gefäßdreieck”, die für das beschriebene Collumcarcinom regionär sind. Ich habe absichtlich fast ad verbum übersetzt, wie der Vergleich mit dem Originale zeigt.Google Scholar
  13. 1.
    Die Vorführung dieser beiden Fälle vonAlbrecht von Haller, dem hiermit eine Priorität zuerkannt wird, muß ich mir hier leider versagen und ich halte sie mir für eine andere Gelegenheit bevor.Google Scholar
  14. 2.
    Opera minora, pars II., S. 269 f.Google Scholar
  15. 1.
    l. c. Opera minora, pars II. S. 327.Google Scholar
  16. 2.
    Nähere Erörterung verwehrt der Raummangel.Google Scholar
  17. 3.
    Von diesem Dr.J. A. Oechy stammt eine 1802 in Prag erschienene „Anweisung zur zweckmäßigen Leichenöffnung und Untersuchung”.Google Scholar
  18. 1.
    Hierüber findet sich eine hübsche Beweisstelle beiNeuburger, Das alte medizinische Wien usw. S. 223f.:Richard Bright (1789–1858), der berühmte Nierenpathologe, war 1814 in Wien gewesen und veröffentlichte 1818 zu Edinburgh eine Reisebeschreibung, in der es heißt:„... the museum of ProfessorProchaska, which contains the most minute injections of the vessels of the human body in existence. In fact, the Professor is in possession of a certain art of injecting, which he received fromBarth, on conditions of secrecy, and thus, in defiance of all rules of philosophic liberality, these two enlightened men deny to the world the valuable means they have discovered of increasing our knowledge of the most intricate parts of the human frame”.Google Scholar
  19. 2.
    Vgl. hierüberNeuburger: a. a. O. Das alte medizinische Wien usw. S. 151, 183, 254.Google Scholar
  20. 1.
    absque ist nicht klassisches Latein, sondern gehört der Umgangssprache an =ohne, sonder. Gleichwohl kommt es beiCicero vor, z. B. epistula absque argumento, ein Brief ohne Inhalt.Google Scholar
  21. 1.
    Durch die rote Injektionsflüssigkeit.Google Scholar
  22. 1.
    Das „aliter” bezieht sich auf eine dem zitierten Satze vorausgehende Erörterung derTransplantationsversuche vonJohn Hunter, der Hahnhoden in die Bauchhöhle von Hühnern und Hühnereierstöcke in Hähne, operativ übertrug mit dem Ergebnisse, daß diese Organe dann gut vascularisiert eingewachsen gefunden wurden! Etwa 130 Jahre vorEugen Steinachs Anfängen.Google Scholar
  23. 2.
    Es sei mir gestattet, an dieser Stelle Herrn Prof. Dr.G. A. Wagner und dem Verlag Julius Springer, Berlin, für die freundliche Aufnahme der Reproduktion dieses ehrwürdigen Denkmales den aufrichtigsten Dank zu sagen.Google Scholar
  24. 1.
    Govert Bidloo (1649–1713) war Lektor der Anatomie und Chirurgie, dann Professor der Medizin und Chirurgie inLeyden und schrieb (ebendort 1704–08 erschienen) „Exercitationum anatomico-chirurgicarum decades III”.Google Scholar
  25. 2.
    „Caussa” ist eine ältere Form voncausa.Google Scholar
  26. 1.
    Da die „Disquisitio” 1812 erschienen ist, stammt das Präparat somit aus dem Jahre 1796!Google Scholar
  27. 2.
    Pfannenstiel: Die Erkrankungen des Eierstockes und des Nebeneierstockes. InVeits Handbuch der Gynäkologie, Bd. 3, 1. Hälfte, 1898.Google Scholar
  28. 1.
    Arch. Gynäk.110, H. 1, S. 1–102, mit 10 Tafeln.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1932

Authors and Affiliations

  • Johann Stur
    • 1
  1. 1.Wiener Universitätsinstitute für Geschichte der MedizinWien

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