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Ein Fall von Wochenbett-Eklampsiepsychose mit histologischem Befund

Zusammenfassung

Eine Patientin von 41 Jahren erkrankte am Ende ihrer dritten Schwangerschaft an einer Eklampsie mit unmittelbar nach der Geburt eines 8-Monatkindes einsetzenden Psychose, die sich äu\erte in Benommenheit, Desorientiertheit, Halluzinationen und Vergiftungsideen. Als wichtigster Gehirnbefund fanden sich zahlreiche frische und ältere Blutungen. Die Gefä\e in diesen Blutungsherden zeigten sich stark proliferativ verändert. Den Gefä\veränderungen wird eine teilweise selbständige Bedeutung für das Zustandekommen der Blutungen zuerkannt, ähnlich wie bei der Pseudoencephalitis superior.

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Schriftennachweis

  1. Bodechtel: Dtsch. Arch. klin. Med.174 (1933).

  2. - Z. Neur.123.

  3. v. Braunmühl: Z. Neur.117;120.

  4. Eppinger, Kaunitz u.Popper: Seröse Entzündung. Wien: Julius Springer 1935. Ref.Werthemann: Jber. ärztl. Fortb.1936, H.1.

  5. Ewald: Psychosen bei Erkrankung innerer Organe.Bumkes Handbuch, Bd. 7.

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Lielbers, M. Ein Fall von Wochenbett-Eklampsiepsychose mit histologischem Befund. Archiv f. Psychiatrie 105, 57–65 (1936). https://doi.org/10.1007/BF01814356

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