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Zur Function der Tuba Eustachii

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Literatur

  1. **)

    On the muscles which open the Eustachian tube. Proceedings of the Royal Society, 1853. Diseases of the ear 1860, p. 192.

  2. ***)

    Vgl. u. A. Sitzungsber. der Acad. d. Wissensch. in Wien, März 1861. Ueber eine Beziehung des Trigeminus zur Eustachi'schen Ohrtrompete, Würzburg. naturwissensch. Zeitschrift 1861.

  3. *)

    Dieses Arch. Bd. I, S. 15 und Lehrbuch der Ohrenheilkunde. 3. Auflage S. 143–155.

  4. **)

    Kleinere Mittheilungen. Dieses Arch. Bd. I, S. 139.

  5. ***)

    Ueber die Respirationsbewegungen des Trommelfells. Dieses Arch. Bd. I. S. 96.

  6. †)

    Beleuchtungsbilder des Trommelfells. Wien 1865, S. 139.

  7. ††)

    A. a. O. S. 138.

  8. *)

    Beitr. zur Anat. und Histol. der Tuba Eust. Bayer. ärztl. Intelligenz-Blatt 1865, Nr. 37.

  9. **)

    Studien über die Anat. des Canalis Eustachii, München 1866.

  10. ***)

    Beitr. zur vergl. Anatomie der Ohrtrompete. Dieses Arch. Bd. II. S. 214.

  11. †)

    Lehrbuch der Ohrenheilk. Würzburg 1867, S. 145.

  12. *)

    S. 145 seines Lehrbuchs.

  13. *)

    Zur Lehre vom Stoffwandel bei Inanition, Archiv vonReichert undDu Bois 1863, S. 31.

  14. **)

    Beobachtungen über das Verhalten des Gehörorgans in comprimirter Luft. Dieses Archiv Bd. I, S. 270.

  15. *)

    Irrthümlicher Weise ist diese Stelle im Auszuge meines Vortrages a. a. O. so wiedergegeben, als obS. L. Geoffroy diese Beobachtungen bereits gemacht und aus diesen der AnsichtDuverney's entgegen auf ein stetes Offensein der Tuba geschlossen habe. Er sagt vielmehr (Abh. über das Gehörwerkzeug des Menschen etc., aus dem Französischen, Leipzig 1780, S. 16): „Wenn man den Mund zuhält, und, indem man den weichen Gaumen zurückschlägt, wie man es zu thun pflegt, wenn man hinunterschlucken will, Athem holt, oder doch wenigstens sich so anstrengt, als wolle man Athem holen, so senkt sich die Luft, da sie keinen Ausgang findet, in die eustachische Röhre, und man empfindet sogleich ein Sumsen des Ohres, welches von einer Bewegung und einem gelinden Geräusch des Trommelfelles begleitet ist. Dieser Versuch beweist auch zugleich, dass die Luft leicht aus der Pauke durch diese Röhre gehen könne; denn sobald man Athem holt, hört das Sumsen augenblicklich auf. Also kann sich die Luft der Pauke nicht nur durch die eustachische Röhre verneuen, sondern sie findet auch durch diese einen kurzen und leichten Ausgang, wenn sie zusammengedrückt wird etc.“Geoffroy gründet hierauf seine Ansicht, „dass der Schall zum Gehörwerkzeuge wenigstens zum Theil und in gewissen Fällen durch diesen Gang kommen könne.“ Es ist mir bisher nicht gelungen, den vonG. beschriebenen Versuch anzustellen. Doch hielt ich den letzteren immerhin der Mittheilung werth. Vielleicht sind andere Beobachter glücklicher.

  16. *)

    Valsalvae Opera edit.Morgagnus, Venetii 1740 p. 72. Vgl. auchMorgagni epistol. anatom. ad scripta pertinentesValsalvae. Venet. 1740. VII. 20.

  17. *)

    Beitr. z. anat. u. phys. Würdigung d. Tuben- u. Gaumen-Muscul. Dieses Arch. Bd. I, S. 18.

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(Nach einem in der Berliner medic. Gesellschaft am 9. Jan. 1867 gehaltenen Vortrage.)

Cfr. Berliner klin. Wochenschrift 1867, Nr. 4.

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Lucae, A. Zur Function der Tuba Eustachii. Archiv f. Ohrenheilkunde 3, 174–185 (1867). https://doi.org/10.1007/BF01804282

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