Zur Untersuchung von Kunsthonig auf Zinkgehalt

  • Siegfried Rauschning
Originalmitteilungen
  • 17 Downloads

Zusammenfassung

  1. 1.

    Es wird ein Fall der Benutzung von Zinkgeräten bei der Herstellung von Kunsthonig geschildert.

     
  2. 2.

    Zur Bestimmung kleiner Zinkmengen ist die stufenphotometrische Messung des Dithizonats in der geschilderten Arbeitsweise geeignet.

     
  3. 3.

    Es erhebt sich die Frage eines grundsätzlichen Verbotes der Benutzung von Zinkgeräten bei der Herstellung von Lebensmitteln.

     

Der technischen Assistentin Frl. G. Thaler danke ich für die Unterstützung bei der Durchführung der Untersuchungen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Rost, E., u. Weitzel, Arb. Reichsgesdh.amt.1, 494 (1919).Google Scholar
  2. 2.
    Fischer, H., u. G. Leopoldi, Z. anal. Chem.107, 241 (1936).Google Scholar
  3. 3.
    Hibbard, P. L., Chem. Analyt. Edit.9, 127, (1937).Google Scholar
  4. 4.
    Strohecker, R., H. Riffart u. J. Haberstock, diese Z.74, 155 (1937).Google Scholar
  5. 5.
    Schwaibold, J, u. A. Lesmüller, Vorratspfl. u. Leb.mittelforsch.1941, H. 1/2, 100.Google Scholar
  6. 6.
    Rost, E., In Handbuch der Lebensmittelchemie1, 1076. Berlin: Springer 1933.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag 1942

Authors and Affiliations

  • Siegfried Rauschning
    • 1
  1. 1.Staatlichen chemischen Untersuchungsanstalt PosenPosenPolen

Personalised recommendations