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Die Bedeutung der Serumkochprobe für die Diagnose des Carcinoms

Zusammenfassung

  1. 1.

    Bei 531 Kranken wurde die SKP. nachKürten in Doppelbestimmungen und zum Teil wiederholten Untersuchungen (891 Doppelbestimmungen) nachgeprüft.

  2. 2.

    Die K. I wurde bei 46 Tumoren nur 4 mal gefunden. In allen diesen 4 Fällen waren vorher Röntgenbestrahlungen durchgeführt worden. In 3 von den 4 Fällen war der Primärtumor bereits entfernt und wegen Metastasen bestrahlt.

  3. 3.

    Die K. II fand sich vor allem beim Carcinom, daneben bei verschiedenen akuten und chronischen Krankheiten (besonders bei Pneumonie), die sich aber meist klinisch abgrenzen lassen, so daß bei vorsichtiger Beurteilung die K. II auf einen malignen Tumor hinweist.

  4. 4.

    Daneben gibt es Übergangsformen (I/II) besonders bei abklingenden akuten Erkrankungen und bei bestrahlten bzw. operierten Tumoren, wahrscheinlich auch im Beginn der Carcinomentwicklung.

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Literatur

  1. 1

    Kürten, Klin. Wschr. Jg.18, Nr 19, 667.

  2. 2

    Hinsberg, Z. Krebsforsch.47, 509 (1938).

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Zunke, W. Die Bedeutung der Serumkochprobe für die Diagnose des Carcinoms. Klin Wochenschr 20, 53–55 (1941). https://doi.org/10.1007/BF01764584

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