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Über die Möglichkeit, die Wärmelbildung des schlagenden Froschherzens zu messen

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Zusammenfassung

Es werden die möglichen Fehlerquellen bei der Wärmemessung am schlagenden Froschherzen besprochen und Wege weiterer Forschungen angedeutet.

Kleinste Temperaturdifferenzen zwischen derRinger-Lösung des Herzinnern und der äußersten Schicht des Herzmuskels beherrschen die Ausschläge bei thermoelektrischen Messungen. Die Richtung der Ausschläge, d. h. Erwärmung oder Abkühlung in der Systole hängt von der Richtung dieser Temperaturdifferenz ab. Das Froschherz erweist sich durch seinen Bau für thermoelektrische Messungen demnach für prinzipiell ungeeignet, worauf auch Überschlagsrechnungen über die Wärmebewegung am Modell hindeuten. Dagegen liegen die Verhältnisse für calorimetrische Messungen günstig.

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Eichler, O. Über die Möglichkeit, die Wärmelbildung des schlagenden Froschherzens zu messen. Pflügers Arch. 247, 268–278 (1943). https://doi.org/10.1007/BF01763983

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