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Die Jodziffer des Harnes

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Zusammenfassung

  1. 1.

    Das Winklersche Verfahren eignet sich auch zur Bestimmung der Jodziffer des Harnes.

  2. 2.

    Die Menge des mit der Nahrung aufgenommenen Fettes übt keinen nennenswerten Einfluß auf die Jodziffer aus.

  3. 3.

    Zwischen den Jodziffern der Gesunden, fieberfreien chronischen Kranken einerseits und jenen der Krebskranken, Geschwulstkranken, an einer fieberhaften akuten oder chronischen Krankheit Leidenden andererseits bestehen signifikante Unterschiede.

  4. 4.

    Die Höhe der Jodziffer kann unter Umständen durch gewisse Arzneien, Fieber, die Röntgen- oder Radiumbehandlung beeinflußt werden.

  5. 5.

    Es gibt eine nicht geringe Anzahl von Arzneimitteln und endogenen Stoffen, die über eine Jodbindungsfähigkeit verfügen.

  6. 6.

    Auf Grund der in den ersten 3 Punkten niedergelegten Tatsachen darf angenommen werden, daß dem Verfahren auch ein praktischer Wert zukomme.

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Literatur

  1. Bloch andSobotka, J. of biol. Chem.124, 567 bis 572 (1938), ref. Krebsforsch.48, 110 (1939).

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Puejesz, B., Dávid, L. Die Jodziffer des Harnes. Klin Wochenschr 18, 1572–1575 (1939). https://doi.org/10.1007/BF01763699

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