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Objektive Photometrie

Über ein neues Verfahren zur lichtelektrischen Messung geringer Lichtintensitäten

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Zusammenfassung

Es wird ein Verfahren lichtelektrischer Photometrie angegeben, das sich durch hohe Empfindlichkeit und leichte Handhabung auszeichnet.

Durch frequente Unterbrechung des in eine lichtelektrische Zelle einfallenden Lichtes werden bei Änderungen der Lichtintensität amplitudenmodulierte lichtelektrische Stromstöße konstanter Frequenz erzeugt. Die dadurch an Ohmschen Widerständen hervorgerufenen Spannungsänderungen steuern einen mehrstufigen Wechselspannungs-Niederfrequenzverstärker. Die im Anodenstromkreis der letzten Verstärkerröhre auftretenden Stromschwankungen werden nach Gleichrichtung (oder auch ohne diese) gemessen und zu den sie bewirkenden Änderungen der Beleuchtungsstärke der lichtelektrischen Zelle in Beziehung gesetzt.

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Nicolai, L. Objektive Photometrie. Pflügers Arch. 229, 385–389 (1932). https://doi.org/10.1007/BF01754477

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