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Zur Kenntnis des Energieverbrauches beim Maschinenschreiben

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Zusammenfassung

Fassen wir dieErgebnisse unserer beiden Versuchsreihen unter Berücksichtigung der Literatur zusammen, so wird man alsDurchschnittswerte für dieberufliche BetÄtigung derDaktylotypie bei flotter Schrift (ca. 400 TypenschlÄge pro Min.), entsprechend einem Mehrverbrauche von rund 180 ccm Sauerstoff pro Min., einen Mehraufwand von 52 (min. 41) Calorien und eine Äu\ere Arbeitsleistung von 5000 (min. 3800) mkg pro Stunde annehmen dürfen, welche Grö\en, wie bei besonders beschleunigter Dauerschrift, maximal bis zu 80 Calorien bzw. 7800 mkg ansteigen können. Für die sonst übliche 8 stündige Arbeitszeit wÄren sonach — zwecks Reihung der Daktylotypie in die anderen Berufsarten — bis zu 40 000 mkg, jedoch mit den EinschrÄnkungen der tÄglichen Praxis (es wird tatsÄchlich nur etwa wÄhrend 60% der Arbeitszeit geschrieben), zu veranschlagen. Auf je 1000 TypenschlÄge entfallen bei flotter Schrift rund 2,0 (min. 1,5 max. 3,0) Calorien mit einer mechanischen Leistung, entsprechend 195 (min. 160, max. 310) mkg.

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Schroetter, H. Zur Kenntnis des Energieverbrauches beim Maschinenschreiben. Pflügers Arch. 207, 323–342 (1925). https://doi.org/10.1007/BF01740364

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