Über die Anordnungssätze der Geometrie
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Literatur
- 1).Cours d'analyse, 2. éd.; Bd. 1, 90.Google Scholar
- 2).Man findet sie aufgezählt in Osgoods Funktionentheorie, Bd. 1, 131.Google Scholar
- 3).Am. Trans. 5 (1904).Google Scholar
- 1).Dieser Begriff der Strecke ist insofern verschieden von dem bei Veblen benützten, als dort die Endpunkte nicht zur Strecke gerechnet werden.Google Scholar
- 1).Die Möglichkeit einer solchen Wahl vonF folgt leicht aus Satz 3.Google Scholar
- 1).Die Existenz einer solchen Geraden folgt unmittelbar aus Satz 7.Google Scholar
- 1).Wir sprechen in diesem Paragraphen nur von ebenen Polygonen; alle Überlegungen dieses Paragraphen spielen sich in einer und derselben, Ebene ab, was hier ein für allemal bemerkt sei.Google Scholar
- 1).Diesen sowie ähnliche Zusätze lassen wir im folgenden als selbstverständlich weg.Google Scholar
- 1).Der Fall, daßA, B, C 1 auf einer Geraden liegen, erledigt sich von selbst.Google Scholar
- 1).Der Fall, daß diese beiden Halbgeraden keinen Winkel bilden, erledigt sich von selbst: dann sind sie entweder identisch; unsere Halbgerade enthält dann sicher Schnittpunkte (in ungerader Anzahl); oder sie bilden zusammen eine Gerade; da diese eine gerade Anzahl von Schnittpunkten haben muß, die eine der Halbgeraden aber eine ungerade Anzahl enthält, muß auch die andere eine ungerade Anzahl enthalten.Google Scholar
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© Im Buchhandel Durch J. Eisenstein & Co. in Wien 1908