Monatshefte für Mathematik und Physik

, Volume 19, Issue 1, pp 289–303 | Cite as

Über die Anordnungssätze der Geometrie

  • Hans Hahn
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Literatur

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    Dieser Begriff der Strecke ist insofern verschieden von dem bei Veblen benützten, als dort die Endpunkte nicht zur Strecke gerechnet werden.Google Scholar
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    Die Möglichkeit einer solchen Wahl vonF folgt leicht aus Satz 3.Google Scholar
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    Die Existenz einer solchen Geraden folgt unmittelbar aus Satz 7.Google Scholar
  7. 1).
    Wir sprechen in diesem Paragraphen nur von ebenen Polygonen; alle Überlegungen dieses Paragraphen spielen sich in einer und derselben, Ebene ab, was hier ein für allemal bemerkt sei.Google Scholar
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    Diesen sowie ähnliche Zusätze lassen wir im folgenden als selbstverständlich weg.Google Scholar
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    Der Fall, daßA, B, C 1 auf einer Geraden liegen, erledigt sich von selbst.Google Scholar
  10. 1).
    Der Fall, daß diese beiden Halbgeraden keinen Winkel bilden, erledigt sich von selbst: dann sind sie entweder identisch; unsere Halbgerade enthält dann sicher Schnittpunkte (in ungerader Anzahl); oder sie bilden zusammen eine Gerade; da diese eine gerade Anzahl von Schnittpunkten haben muß, die eine der Halbgeraden aber eine ungerade Anzahl enthält, muß auch die andere eine ungerade Anzahl enthalten.Google Scholar

Copyright information

© Im Buchhandel Durch J. Eisenstein & Co. in Wien 1908

Authors and Affiliations

  • Hans Hahn
    • 1
  1. 1.Wien

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