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Zur Frage der Entwicklung der menschlichen Vagina

Teil I. Von der Bildung des distalen Endes der Müllerschen Vagina bis zum beginnenden Ersatz des Müllerschen Epithels durch Sinusepithel

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Literaturverzeichnis

  1. 2

    Spuler: Stoeckels Handbuch der Gynäkologie, 3. Aufl., Bd. I, S. 1. 1930.

  2. 3

    Vilas, Erna: Z. Anat.98, 263 (1932).

  3. 1

    Es versteht sich, daß ich den Anschauungswert der Modelle an sich nicht herabsetzen will.

  4. 1

    Meyer, Robert: Arch. mikrosk. Anat. u. Entw.mechan.73 (1909).

  5. 2

    Inzwischen ist eine Arbeit vonE. Vilas über die Entwicklung des Utriculus prostaticus zu klaren Ergebnissen hierüber gekommen. Z. Anat.99, 599 (1933).

  6. 1

    Es ist recht beachtlich, daß bei dem männlichen Zwillingsfetus von diesem weiblichen Fetus die Vagina eine jüngere Stufe der Entwicklung zeigt, etwa so wie wir sie bei den Feten von 30–40 mm kennen, und daß die beidenMüllerschen Endzipfel an ihren caudalen Seiten dem medialen Teile der Sinuswand (Colliculus seminalis) anliegen, so nahe der Mittelebene, daß nur eine Spur von Bindegewebe sie kaum trennt.

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Die Serienschnitte der Feten stammen zum großen Teil aus dem Besitze von ProfessorHedwig Frey in Zürich, der ich für ihre Gefälligkeit besonders herzlich danke. Einen anderen Teil, namentlich die älteren Feten, habe ich im eigenen Besitz.

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Meyer, R. Zur Frage der Entwicklung der menschlichen Vagina. Arch. Gynak. 158, 639–738 (1934). https://doi.org/10.1007/BF01714525

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