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Monatshefte für Mathematik und Physik

, Volume 40, Issue 1, pp 235–240 | Cite as

Über eine Funktionalgleichung von Babbage

  • Z. Chajoth
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Literatur

  1. 1).
    K 0 kann auch die Nullmenge oderP sein.Google Scholar
  2. 2).
    Vgl. Babbage, Gerg. ann.,16 (1821), S. 73; Pincherle, Enzyklopädie der mathematischen Wissenschaften, Bd. II1, Heft 6, S. 790.MathSciNetGoogle Scholar
  3. 3).
    Diesesk i1 ist nicht irgend eine Wert ausK i1, sondern derjenige, von dem man ausgegangen ist.Google Scholar
  4. 4).
    Sie existiert nicht, wennP−K 0 sich nicht in die gleichmächtigen TeilmengenK i1,..., K id i zerlegen läßt. Jedoch kannK 0 immer so gewählt werden, daß dieser Fall nicht eintritt, z. B.K 0=P.Google Scholar
  5. 5).
    Dasd eines (f r (k i)), 0<r<d i ist höchstensd i, andererseits giltk i=f d i −r(f r (k i)), worausd i ≦d, alsod i=d folgt.Google Scholar
  6. 7).
    Schubfachschluß.Google Scholar
  7. 8).
    Vgl. Pincherle, a. a. O.Enzyklopädie der mathematischen Wissenschaften, Bd. II1, Heft 6, S. 790.Google Scholar
  8. 9).
    Die Berechnung dera n verdanke ich dem Herrn Th. Motzkin.Google Scholar
  9. 11).
    Vgl. Klein, Vorlesungen über das Ikosaeder, S. 22.Google Scholar

Copyright information

© Akademische Verlagsgesellschaft M. B. H. 1933

Authors and Affiliations

  • Z. Chajoth
    • 1
  1. 1.Jerusalem

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