Über die Integration gewöhnlicher Differentialgleichungen durch Iteration
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- 1).Diese Voraussetzung ließe sich zum Teil entbehren. Da sie aber schon bei der zweiten Näherung erfüllt ist, beinhaltet sie keine wesentliche Einschränkung. Außerdem geht man bei praktischer Anwendung einer Iteration in der Regel von Funktionen mit wenigstens abteilungsweise stetiger Ableitung aus. Näheres über die Picardsche Iteration siehe bei L. Bieberbach, Theorie der Differentialgleichungen, 1923, S. 25 ff.; H. v. Sanden, Praktische Analysis, 1923, S. 162 ff.; Runge-König, Numerisches Rechnen, 1924, S. 300 ff.; Fr. A. Willers, Methoden der praktischen Analysis, 1928, S. 314 ff.Google Scholar
- 2).Abgesehen von endlich vielen Stellen.Google Scholar
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- 5).Auch wennM 1 außerhalb des Zeichenblattes liegt, könnenP 2 undP 1 * leicht ermittelt werden.Google Scholar
- 6).Runge-König, l. c. Numerisches Rechnen, 1924, S. 300 ff.; S. 306–311, 320–323; Willers, l. c. Fr. A. Willers, Methoden der praktischen Analysis, 1928, S. 314 ff. S. 312–316.Google Scholar
- 7).So harmlos die Wendepunkte z. B. für die Evolventeniteration und im allgemeinen auch für die Picardsche Iteration sind, so ernste Hindernisse für die Konvergenz sind sie im allgemeinen hier, wie man an einfachen Beispielen leicht sieht.Google Scholar
- 8).In seinen Vorlesungen an der Wiener Universität.Google Scholar
- 9).Willers, l. c. Fr. A. Willers, Methoden der praktischen Analysis, 1928, S. 314 ff. S.Google Scholar
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