Springer Nature is making SARS-CoV-2 and COVID-19 research free. View research | View latest news | Sign up for updates

Ueber die Entbindung von Cysticercen aus den tieferen und tiefsten Theilen des Bulbus mittelst meridionalen Scleralschnittes

  • 18 Accesses

  • 1 Citations

This is a preview of subscription content, log in to check access.

Literatur

  1. *)

    Erwähnenswerth darum, weil das jüngste Individuum, bei welchem v. Graefe intraocularen Cysticercus fand, 8 Jahre alt war. l. c., XII, 2, p. 176.

  2. *)

    Ganz in Einklang hiermit steht eine Angabe v. Graefe's l. c., XII, 2, p. 181), „dass Hals- und Kopftheil des Parasiten erst erkannt werden kann, wenn derselbe eine Grösse von 4–5 Mm. erreicht hat.”

  3. *)

    Als Ausnahme von der Regel erwähnt v. Graefe eine im Archiv f. Ophth., I, 2, 348, u. II, 1, 263, beschriebenen, „schlauchförmig eingekapselten Cysticercen”, die er später nie wieder sah, und deren parasitäre Natur bei dem gegenwärtigen Stande unseres Wissens kaum über jeden Zweifel erhaben sein dürfte. — Teale (Ophthalmic Hospital Reports, V, 4, p. 318) erwähnt eines Falles, in welchem ein im Corpus vitreum freier Cysticercus 2 Jahre beobachtet worden sei, ohne dass während dieser Zeit eine Verschlechterung der Functionen eingetreten sei.

Download references

Rights and permissions

Reprints and Permissions

About this article

Cite this article

Graefe, A. Ueber die Entbindung von Cysticercen aus den tieferen und tiefsten Theilen des Bulbus mittelst meridionalen Scleralschnittes. Graefe's Arhiv für Ophthalmologie 24, 209–232 (1878). https://doi.org/10.1007/BF01695416

Download citation