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Beiträge zur Kenntnis der Glyceride der Fette und Öle

XII. Glyceride der Laurin- und Myristinsäure

  • 24 Accesses

  • 10 Citations

Zusammenfassung der Ergebnisse

  1. 1.

    Die Synthese des Laurodimyristins über Acetonglycerin ergab ein α-Lauro-αβ-dimyristin vom Schmelzpunkt 43,3°.

  2. 2.

    Die Synthese des Myristodilaurins über Acetonglycerin führte zu einem α-Myristo-αβ-dilaurin vom Schmelzpunkt 38,0°.

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Literatur

  1. 1)

    Ber. Deutsch. Chem. Gesellsch. 1903,36, 4342.

  2. 2)

    Diese Zeitschrift 1918,35, 316 u. 339.

  3. 3)

    Diese Zeitschrift 1920,40, 151.

  4. 4)

    Diese Zeitschrift 1924,47, 89.

  5. 1)

    Diese Zeitschrift 1920,40, 99.

  6. 1)

    Ber. Deutsch. Chem. Gesellsch. 1903,36, 4339.

  7. 1)

    Diese Zeitschrift 1907,14, 97 und 1909,17, 363.

  8. 1)

    Da die Anwesenheit eines grünen Körpers die Schmelzpunktsbestimmungen sehr erschwerte, wurden die Krystalle von Nr. 16 in wenig Benzol gelöst. Beim Abkühlen schied sich der gefärbte Körper zuerst ab; er wurde abfiltriert und dieselbe Behandlung noch einmal wiederholt, sodaß der färbende Körper soweit wie möglich entfernt war.

  9. 2)

    Nach der 20. Krystallisation verblieben nur noch geringe Mengen der färbenden Körper, aus denen keine nennenswerten Mengen Glyceride mehr gewonnen werden konnten.

  10. 1)

    Die Glyceride der Mutterlauge waren nach dem Verdunsten des Lösungsmittels flüssig und nur mit wenigen festen Teilchen durchsetzt.

  11. 1)

    G. Hefter, Technologie der Fette und Öle. Berlin 1908,2, 627.

  12. 2)

    Glikin, Chemie der Fette, Lipoide und Wachsarten.2, 265.

  13. 1)

    D. Holde, Kohlenwasserstofföle und Fette. Berlin 1924, 600.

  14. 2)

    Ber. Deutsch. Chem. Gesellsch. 1903,36, 4339.

  15. 1)

    Die Substanz bestand, wie unten (S. 523) gezeigt werden wird, von der 15. Krystalisation an aus reiner Stearinsäure. Die Löslichkeit der Stearinsäure in Aceton beträgt bei 15° C 0,8 g in 100 ccm. In 100 ccm einer bei 15° gesättigten Lösung von Trimyristin in Aceton (enthaltend 0,0420 g Trimyristin) wurden 0,78 g Stearinsäure gelöst. Eine Beeinträchtigung der Löslichkeit der Stearinsäure durch Trimyristin war somit nicht erfolgt. Eine Erklärung für das Vorliegen der Stearinsäure in den letzten Fraktionen ist damit nicht gegeben.

  16. 1)

    Vergl. Anmerkung 1 zu Tabelle 1 auf S. 507. Die Schmelzpunktsbestimmungen wurden durch anwesenden Farbstoff erschwert.

  17. 1)

    Vergl. Anmerkung 1) zu Tabelle 1 auf S. 507.

  18. 2)

    Der Schmelzpunkt wurde an den Glyceriden bestimmt, die langsam aus Benzol oder aus Äther auskrystallisiert waren.

  19. 1)

    Vergl. Anmerkung 1 zu Tabelle 1 auf S. 507 und Anmerkung 2 zu vorstehender Tabelle 6.

  20. 1)

    Fraktionen mit abweichenden Schmelzpunkten; vergl. oben.

  21. 1)

    Die Fraktionen wurden zum flüssigen Anteil gegeben.

  22. 2)

    Die Fraktionen49–56 wurden nicht entsäuert, da sie als säurefrei angesehen wurden.

  23. 3)

    Über die Ursache der starken Abnahme dieser Fraktion durch das Umfällen vergleiche S. 523.

  24. 1)

    Die Fettsäuren wurden mit Äther ausgeschüttelt und die ätherische Lösung mit Wasser gewaschen, bis darin keine Cl-Ionen-Reaktion mehr festzustellen war.

  25. 2)

    Wie bei der Bestimmung der Verseifungszahl ausgeführt.

  26. 3)

    Die Mutterlauge der letzten Fällung wurde mit Natronlauge eingedampft, die Fettsäuren abgeschieden, mit Magnesiumacetat gefällt und wiederum abgeschieden.

  27. 1)

    Ber. Deutsch. Chem. Gesellsch. 1920,53, 1589.

  28. 2)

    Nähere Angaben über das Verfahren finden sich in den Arbeiten von C. Amberger und K. Bromig (Biochem. Zeitschr. 1922,130, 252) sowie von C. Amberger und A. Wiesehahn (Diese Zeitschr. 1923,46, 291).

  29. 3)

    Ber. Deutsch. Chem. Gesellsch. 1884,17, 1378.

  30. 1)

    Ber. Deutsch. Chem. Gesellsch. 1920,53, 1607.

  31. 2)

    Ber. Deutsch. Chem. Gesellsch. 1895,28, 1167.

  32. 1)

    Biochem. Zeitschr. 1922,130, 257.

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Bömer, A., Ebach, K. Beiträge zur Kenntnis der Glyceride der Fette und Öle. Zeitschr. f. Untersuchung der Lebensmittel 55, 501–528 (1928). https://doi.org/10.1007/BF01676543

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