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Die Wechselwirkung schräg stehender Solenoide mit Eisenkernen

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Zusammenfassung

Aus dem Vergleich der umkehrbar zugeführten elektrischen Arbeit und der magnetischen Feldenergie zweier schräg stehender Spulen mit Eisenkernen, von denen die drehbar gedachte die Gestalt einer Kreisscheibe oder eines Kreisringes hat, deren Mittelpunkt in der Achse der feststehenden liegt, werden unter Vernachlässigung der Streuung, sowie der Feldstärke im Außenraum die Koeffizienten der gegenseitigen und Selbstinduktion abgeleitet und sämtlich auf eine und dieselbe Konstante zurückgeführt. Schließlich wird aus der Energiegleichung noch ein allgemein giltiger Ausdruck für das Drehmoment der beweglichen Spule abgeleitet.

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Lorenz, H. Die Wechselwirkung schräg stehender Solenoide mit Eisenkernen. Archiv f. Elektrotechnik 4, 256–261 (1916). https://doi.org/10.1007/BF01667035

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