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Tabakuntersuchungen

X. Mitteilung Über die Farbe der Tabake

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References

  1. 1

    Angaben über die Farbe von Tabaken werden zweckmäßig nach W. Ostwald, Der Farbkörper, gemacht.

  2. 1

    W. Nagel, Bot. Archiv40, 1–57 (1939).

  3. 2

    Diese Z.76, 240 u. 241 (1938).

  4. 3

    F. Czapek, Biochemie der Pflanzen1, 562. Jena: G. Fischer 1913.

  5. 1

    F. Czapek, l. c.3, 783.

  6. 2

    F. Czapek, l. c.1, 562/563.

  7. 3

    W. Nagel, l. c. S. 7.

  8. 1

    J. Schultze (Jena) gibt in seinem Buche Neugriechenland, Erg.-H. Nr. 233 zu Petermanns Mitteilungen, Gotha: Justus Perthes 1937, eine sehr instruktive Darstellung der bodenbeschaffenheit und klimatischen Verhältnisse.

  9. 2

    Siehe die VIII. Mitteilung dieser Abhandlungsreihe.

  10. 3

    Erhebliche Mengen eines braun gefärbten Körpers lassen sich aus tabaken der alkalischen Gruppe erhalten, wenn die gepulverten Tabake mit verdünntem Alkali ausgezogen und die filtrierte Lösung angesäuert wird. Aus der sauer gewordenen Flüssigkeit flockt der braune Körper, der sich wie Huminsäure verhält, aus.

  11. 4

    Diese Z. 67, 604 (1934).

  12. 1

    W. Nagel, l. c., S. 25. (.

  13. 1

    Diese Z.69, 158–160 (1925). Werden die festen, braunschwarzen Abscheidungen, die sich beim Erhitzen mancher Tabake im Vakuum an kühleren Stellen der Heizschränke bilden, fein gepulvert und wiederholt mit heißem Alkohol behandelt, dann lösen sich die höheren Kohlenwasserstoffe und Harze auf und nach dem Filtrieren bleibt ein schwarzes Pulver zurück. Beim Behandeln dieses Pulvers mit kochendem Essigsäureanhydrid löst sich ein kleiner Teil davon mit dunkelbrauner Farbe auf, während der größere Teil ungelöst bleibt. Der in Essigsäureanhydrid (und auch in den üblichen Lösungsmitteln) unlösliche Körper ist nach dem Trocknen blauschwarz gefärbt. Verschiedene Anzeichen sprechen dafür, daß dieser Körper identisch ist mit dem offensichtlich vom Chlorophyll stammenden Körper, der manchen Handelstabaken eine blauschwarze Farbe verleiht.

  14. i

    Bei der ausgesprochenen Warmfermentation, bei welcher die Tabake rasch künstlich über 50° erwärmt werden, können die psychrophilen vom Eiweiß lebenden und viel Ammoniak entwickelnden Bakterien nicht mehr gedeihen; es treten enzymatische Vorgänge in den Vordergrund und die Tabake dunkeln nicht so sehr nach und geben einen weniger stark alkalischen Hauptstromrauch (siehe V. Mitteilung).

  15. 1

    Bei der kurzen Pfeife kommt zur Zusammenballung auch noch der Nicotinschub.

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Wenusch, A. Tabakuntersuchungen. Zeitschr. f. Untersuchung der Lebensmittel 81, 34–43 (1941). https://doi.org/10.1007/BF01660827

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