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Die maximal möglichen Wirkungsgrade des elektrolytischen Aluminiumgleichrichters bei Verwendung wäßriger Lösungen

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Zusammenfassung

  1. 1.

    Mit Hilfe der für verschiedene Elektrolyte als Funktion der Formierungsspannung ermittelten Mindestspannung des Aluminiums wurden die maximal möglichen Wirkungsgrade von Aluminiumgleichrichtern für die Transformatorschaltung und die Grätzsche, Schaltung berechnet.

  2. 2.

    Säuren wie z. B. H3AsO4 und Ammonsalze wie (NH4)2HBO3 ergeben ganz unzureichende Wirkungsgrade.

  3. 3.

    Sowohl bei der Transformatorschaltung als auch bei der Grätzschen Schaltung erreichen die maximal möglichen Wirkungsgrade ein Maximum, das für die erstere bei 60–80 Volt, für die letztere bei 100–150 Volt abgegebener Gleichspannung liegt und in beiden Fällen 80 bis 85% beträgt.

  4. 4.

    Bei niedrigen Spannungen sind die maximal möglichen Wirkungsgrade gering. Bei 5 Volt abgegebener Gleichspannung betragen sie im Mittel etwa 40 % für die Transformatorschaltung und 25 % für die Grätzsche Schaltung.

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Schulze, G. Die maximal möglichen Wirkungsgrade des elektrolytischen Aluminiumgleichrichters bei Verwendung wäßriger Lösungen. Archiv f. Elektrotechnik 3, 43–48 (1914). https://doi.org/10.1007/BF01657591

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