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Archiv für Elektrotechnik

, Volume 32, Issue 6, pp 398–400 | Cite as

Zur Theorie der Boucherot-Schaltung

  • G. Hauffe
Article

Zusammenfassung

An der Boucherot-Schaltung, die der Umformung eines Systems konstanter Spannung in ein System konstanten Stromes dient und im einfachsten Fall aus einem verlustfreien Spannungsresonanzkreis besteht, zu dessen einem Blindwiderstand der Verbraucherwiderstand parallelgeschaltet ist, treten im Leerlauf theoretisch unendlich hohe Überspannungen auf. Sie können bekämpft werden entweder durch Kurzschluß des Blindwiderstandes, zu dem der Verbraucher parallel liegt, oder durch eine gesättigte Eisendrosselspule parallel zur Last. Durch diese ändern sich die Kennlinien der Boucherot-Schaltung beträchtlich in der Weise, daß ein konstanter Nutzstrom im eigentlichen Verbraucherkreis nur noch im ungesättigten Bereich der Eisendrosselspule erzielt wird. Der zu erwartende Verlauf der neuen Kennlinien kann ohne und mit Berücksichtigung der Drosselspulenverluste mit Hilfe eines graphisch-rechnerischen Verfahrens bestimmt werden.

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Copyright information

© Im Bucchandel durch Julius Springer 1938

Authors and Affiliations

  • G. Hauffe
    • 1
  1. 1.Berlin

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