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Über den Einfluß der Wanderwellenlänge auf die Abflachung steiler Stirnen

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Zusammenfassung

Im Anschluß an frühere Rechnungen wird der Einfluß der Wellenlänge auf die Abflachung steiler Wellenfronten untersucht. Die Wanderwelle wird hierzu für den Anfangszustand als Rechteckwelle vorausgesetzt und aus einzelnen Sinuswellen nach der bekannten Fourier-Reihe zusammengesetzt. Für die örtliche und zeitliche Dämpfung der Sinuswellen werden Kurven angegeben, die sich über den ganzen Bereich der in Frage kommenden Wanderwellenlängen einschließlich ihrer Oberwellen erstrecken.

Es zeigt sich, daß für jeden Wanderweg eine bestimmte Wellenlänge noch den steilsten Kopf hat, also als ungünstigste bzw. gefährlichste Wellenlänge anzusehen ist (Bild 6). Sehr kurze Wellen verschwinden relativ schnell, während die längsten Wellen in der Stärke ihrer Abflachung keinen Unterschied gegeneinander mehr aufweisen.

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Moeller, F. Über den Einfluß der Wanderwellenlänge auf die Abflachung steiler Stirnen. Archiv f. Elektrotechnik 18, 399–415 (1927). https://doi.org/10.1007/BF01656182

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