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Die Berechnung der Anlaßwiderstände eines dreiphasig gewickelten Einphasen-Asynchronmotors für zwei Anlaßschaltungen

Zusammenfassung

Zur Berechnung der Anlaßwiderstände für verschiedene Anlaßmomente werden Kurven gegeben, denen man alle erforderlichen Größen entnehmen kann. Da die Scheinwiderstände als Relativwerte ausgedrückt werden, und der Untersuchung ein Motor mit normalen Relativwerten der Scheinwiderstände zugrunde gelegt wird, besitzen die Kurven allgemeine Gültigkeit für alle Motoren der praktisch in Betracht kommenden Größen. Ein Vergleich der beiden Schaltungen zeigt, daß die erste Schaltung (Bild 3) für ein größeres und die zweite Schaltung (Bild 7) für ein kleineres Anlaßmoment zweckmäßig verwendet wird. Der Verlauf des Stromes und der Leistung während des Anlaßvorganges wird berechnet, um zu bestimmen, wann die primären Anlaßwiderstände ausgeschaltet werden sollen. Bei der ersten Schaltung ist es zweckmäßig, die Widerstande bei ungefähr halber normaler Drehzahl auszuschalten, bei der zweiten Schaltung soll die Abschaltung erst nach Erreichen voller Drehzahl stattfinden.

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Strörnberg, T. Die Berechnung der Anlaßwiderstände eines dreiphasig gewickelten Einphasen-Asynchronmotors für zwei Anlaßschaltungen. Archiv f. Elektrotechnik 32, 806–814 (1938). https://doi.org/10.1007/BF01655462

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