Journal für Ornithologie

, Volume 125, Issue 4, pp 393–446 | Cite as

Das Zugverhalten des Stars (Sturnus vulgaris) in Europa: Eine Analyse der Ringfunde

  • Gunter Fliege

Zusammenfassung

Über 30 000 Wiederfunde beringter Stare aus dem Material von 21 europäischen Beringungszentralen wurden hinsichtlich der Überwinterungsgebiete, des räumlich-zeitlichen Zugs im Jahresverlauf, des Zwischenzugs und der Abhängigkeit des Zuggeschehens vom Schlüpftermin analysiert. Ausgewertet wurden wegen ihrer größeren Aussagekraft fast ausschließlich die ungefähr 11 500 Funde von Nestlingsberingungen. Zur Beschreibung der in einzelnen Teilen des Untersuchungsgebietes unterschiedlichen Zugverhältnisse wurden zunächst nur solche Gebiete berücksichtigt, für die eine hinreichend hohe Anzahl von Fernfunden das Sichern einer Vorzugsrichtung erlaubt. Clusteranalysen dieser Richtungen sind Grundlage für die Abgrenzung von 6 Gruppen mit homogener Herbstzugrichtung. Eine Clusteranalyse von Herbstmittelrichtungen trennt deutlich eine nördliche und südliche Population mit einer Grenzzone etwa am 52. Breitengrad. Hierbei kann eine Zugscheide vorliegen. Möglicherweise entspricht diese Ableitung aus den Ringfunden nicht den tatsächlichen Verhältnissen, sondern ist eine Folge regional unterschiedlich intensiver Verfolgung. Ein Versuch, den durch Jagd bedingten systematischen Fehler durch ausschließliche Betrachtung von „Zufallsfunden“ auszuschalten, bleibt erfolglos.

Ausdehnungen und Schwerpunkte der Winterquartiere werden für die verschiedenen Gruppen umrissen. Die Hauptüberwinterungsgebiete der nach den Wegzugrichtungen unterschiedenen nördlichen und südlichen Population überschneiden sich im Bereich der Gironde. Nach den in das Winterquartier zurückgelegten Entfernungen teilt eine Clusteranalyse das Untersuchungsgebiet in 3 Klassen auf. Für die einzelnen Gruppen und verschiedenen Altersklassen wird der räumlich-zeitliche Zugverlauf durch monatliche Mittelkoordinaten beschrieben. Eine verspätete Rückkehr einjähriger Vögel in die Brutheimat ist besonders an den nördlichen und östlichen Gruppen ablesbar und wird im Zusammenhang mit der Brutreife von Einjahresstaren betrachtet. Die Frage, ob Stare ihr Winterquartier geradlinig anfliegen, läßt sich für die verschiedenen Gruppen wegen der Jagdeinflüsse nicht mit der gewünschten Sicherheit beantworten. Eine Verteilungskarte zeigt, inwieweit durch Holland und Belgien ziehende Stare auf den britischen Inseln nordwärts wandern. Für die nördlich davon in Großbritannien gefundenen Vögel wird ein Überfliegen der Nordsee in ihrer vollen Breite angenommen. Für einen Überspringzug gibt es beim Star keinerlei Hinweise.

Nach Funden ab 50 km findet im größten Teil des Untersuchungsgebietes während Juli/August ein gerichteter Zwischenzug statt. Er fehlt vor allem im Mittelgebirgsraum zwischen Süddeutschland und Schlesien. In diesem Gebiet ist ein topographischer Einfluß auf die Ortsbewegungen kurz nach dem Ausfliegen erkennbar. Eine Clusteranalyse erlaubt, 12 Gruppen mit homogener Zwischenzugrichtung abzugrenzen. Der räumlich-zeitliche Verlauf des Zwischenzugs wird für diese Gruppen beschrieben durch den Fundanteil für Monatsdekaden, monatlich zurückgelegte Entfernungen und (nur für ausgewählte Gebiete) mittlere Fundorte.

Die zeitliche Verteilung der Nestlingsberingungen verdeutlicht für die einzelnen Gruppen mit homogener Herbstzugrichtung die Dauer der Brutperiode, die Hauptbrutzeit und den Anteil von Spätbruten. Es ergibt sich ein Hinweis dafür, daß spät geschlüpfte Vögel nicht so weit ins Winterquartier ziehen wie ihre früher geschlüpften Artgenossen.

Die Rückmeldewahrscheinlichkeiten von Staren schwanken hauptsächlich wegen menschlicher Verfolgung zeit- und gebietsweise sehr stark. Dadurch läßt sich aus dem Ringfundmaterial kein korrektes räumlich-zeitliches Verteilungsmuster der Populationen ablesen; die Interpretation der Daten erfordert vielmehr häufig Alternativhypothesen. Für wichtige Fragestellungen dieser Untersuchung waren dabei besonders die enorme Fundhäufung in Belgien und daneben die gegenüber nördlich angrenzenden Regionen in Südfrankreich/Spanien erhöhte Fundwahrscheinlichkeit störend. Eine Korrektur der Daten mittels Fundwahrscheinlichkeiten ist bisher nicht möglich.

The migration of the European Starling (Sturnus vulgaris) in Europe: an analysis of ringing recoveries

Summary

Over 30 000 ringing recoveries from 21 centers were analysed with respect to their winter quarters, distribution in time and space, the existence of early-summer migration and the relationship between migration and the date of hatching. For the results almost only 11 500 recoveries of ringed nestlings were used because of their reliability. To examine differences in migratory behaviour first of all only those areas were investigated which had a sufficient number of long distance recoveries to produce a significant preferred direction of migration. With the aid of a cluster analysis, 6 different groups with homogenous direction of fall migration could be differentiated. In addition, two distinct populations could be separated with a migration divide at about 52 °N. This may, however, result from differences in regional catching and hunting practices. An attempt to clarify this by only analysing accidental recoveries (birds “found dead”) was unsuccessful. The ranges and concentrations for the winter quarters of various groups have been described. The main wintering areas for the northern and southern populations overlap around Gironde. According to a cluster analysis of the distances to the wintering areas three categories of grid elements were recognized. The distribution in time and space of migration for the different groups and age categories were described by monthly mean positions. In northern and eastern groups, second year birds tend to return to the breeding area quite late in spring. This has no doubt something to do with their delayed maturity. It can not be concluded whether birds fly in a straight line to their wintering areas because of differing hunting and catching intensities in different areas. A distribution map shows the extent to which birds, which had migrated through Belgium and the Netherlands, fly on northwards to Great Britain. Birds recovered farther north in Great Britain are assumed to have crossed the North Sea directly. No evidence was found for leap-frog migration.

Based on a distribution of directions and distances only recoveries at least 50 km away from ringing location were considered to determine the existence of a early-summer migration. According to these recoveries a directed migration occurs during July and August. It is however missing in the area of the secondary chain of mountains between southern Germany and Silesia. In this area the topography influences movements directly after fledging. According to a cluster analysis 12 different groups with homogenous directions of early-summer migration were recognized. The pattern of this migration in time and space were described by the percentage of recoveries per 10 day periods of each month, mean monthly distances and for some areas the mean positions of the recoveries. The distribution of dates of ringing give some indication of the length of the breeding season, the main breeding season and the amount of late broods. There is an indication that birds from late broods do not migrate as far to their winter quarters as birds hatched earlier in the year. The probability of being recovered varies from area to area and seasonally depending on the intensity of catching and hunting. This skews data on the distribution in time and space of various populations. Alternative hypothesis often have to be developed to interpret the data. The concentrations of recoveries in Belgium and southern France/Spain made the analyse quite difficult. It was not possible to correct for this using probabilities of recovery.

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Copyright information

© Verlag der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft 1984

Authors and Affiliations

  • Gunter Fliege
    • 1
  1. 1.Aus dem Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie, Vogelwarte RadolfzellGermany

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