Zeitschrift für analytische Chemie

, Volume 34, Issue 1, pp 505–545 | Cite as

Beiträge zur gewichtsanalytischen Bestimmung des Arsens

  • Carl Friedheim
  • Paul Michaelis
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Literatur

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  16. 5).
    Trotz aller dieser Feststellungen findet man auch jetzt zuweilen noch die Angabe, dass arsensaure Ammonmagnesia noch über 1000 getrocknet und als MgNH4AsO4 + 1/2 aq. gewogen wird; so trocknet Koehler (Archiv f. Pharmacie. XXVII. 406) bei 102–1040!Google Scholar
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  25. 3).
    Die zu den Analysen nothwendige Arsensäure wurde erhalten, indem eine für jeden Versuch besonders abgewogene Menge reiner, in der in den Berichten der deutsch. chem. Gesellsch. zu Berlin28, 1417, Anmerkung, beschriebenen Weise gewonnener arseniger Säure mittelst concentrirter Salpetersäure in einem Becherglase oxydirt und die Lösung vollständig eingedampft wurde, wobei die Arsensäure in aus Nadeln bestehenden, warzenförmigen Krystallaggregaten zurückblieb.Google Scholar
  26. 1).
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    Vergl. S. 511.Google Scholar
  30. 1).
    Die Magnesia wurde gewonnen durch Fällung von Chlormagnesium mittelst neutralen kohlensauren Ammons, Auswaschen der erhaltenen kohlensauren Ammonmagnesia bis zum Verschwinden der Chlorreaction, Lösen in Salpetersäure, wiederholtes Fällen, Auswaschen und Glühen bis zur Gewichtsconstanz (Fresenius, Quant. Anal. 6. Aufl. Bd. II, S 805).Google Scholar
  31. 1).
    Chem. News37, 181; diese Zeitschrift19, 333.Google Scholar
  32. 1).
    Diese Zeitschrift31, 537.Google Scholar
  33. 3).
    Gooch'sche Tiegel nebst Siebplatte und Schälchen werden jetzt auf unsere Anregung von der Königlichen Porzellan-Manufactur in Berlin angefertigt und zeichnen sich vor anderen im Handel vorkommenden Sorten dadurch aus, dass sie sehr dünnwandig sind und ohne Gefahr des Zerspringens den höchsten Temperaturen ausgesetzt werden können.Google Scholar
  34. 1).
    Diese Zeitschrift1, 417.Google Scholar
  35. 2).
    Diese Zeitschrift10, 62.Google Scholar
  36. 3).
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  37. 4).
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  38. 5).
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  39. 6).
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  40. 7).
    Vergl. Analysen 4, 1 a. v. S.Google Scholar
  41. 1).
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    Rose, Handbuch d. anal. Chemie 1. Auflage S. 344.Google Scholar
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  48. 1).
    Ueber maassanalytische Bestimmungen von Arsentrisulfid siehe u. a. Kessler, Poggendorff's Annalen95, 213;118, 17. Graeger, diese Zeitschrift4, 438. Waitz, diese Zeitschrift10, 158. Champion u. Pellet, Bull. soc. chim26, 541.Google Scholar
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    Lehrbuch der Titrirmethoden. 6. Aufl. S. 366.Google Scholar
  50. 3).
    Vergl. S. 542.Google Scholar
  51. 1).
    Die Gründe für die angegebene Behandlungsweise werden später erörtert werden. Siehe S. 541.Google Scholar
  52. 1).
  53. 2).
    Monatshefte f. Chemie 1887, S. 607; diese Zeitschrift27, 508.Google Scholar
  54. 1).
    Eine Stütze findet diese Annahme in einer Beobachtung, welche Nilson (Journal f. prakt. Chemie14, 145) bei seinen ausführlichen Arbeiten über Schwefelarsenverbindungen machte. Er schreibt darüber: „Der Gehalt an freiem Schwefel des Pentasulfids konnte aus keiner anderen Ursache hergeleitet werden, als dass dasselbe ursprünglich in Verbindung mit Schwefelwasserstoff als Sulfhydrat gefällt war ...., welches nachher in Berührung mit Luft beim Trocknen eine vollständige oder beinahe vollständige Zerlegung erlitten hatte“ und a. a. O. S. 150 „das Sulfid behält nämlich hartnäckig etwas Schwefelwasserstoff“ ....Google Scholar
  55. 1).
    Ber. d. deutsch. chem. Gesellsch. zu Berlin18, 1112; diese Zeitschrift25, 105.Google Scholar
  56. 1).
    Bei Nr. 5 und 6 wurde der Gooch'sche Tiegel verwendet.Google Scholar
  57. 1).
    Ein mit Bleiacetat getränktes Papier bräunt sich, wenn es längere Zeit mit den vom Schwefelarsen aufsteigenden Dämpfen in Berührung bleibt. S. a. Nilson l c.Google Scholar
  58. 1).
    Nilson machte (Journ. f prak. Chemie14, 152) beim Trocknen von Arsenpentasulfid bei 100° eine ähnliche Beobachtung: „Sein Gewicht wurde hierbei nicht constant und nahm unaufhörlich ab; es zeigte sich, dass das Sulfid bei dieser Temperatur eine Oxydation erlitten und sich mit arseniger Säure bedeckt hatte ... Ausserdem zeigt Arsentrisulfid leicht constantes Gewicht ..., mehrmals ist es jedoch eingetroffen, dass auch dieses bei andauerndem Trocknen bei genannter Temperatur einer Oxydation unterlag.“Google Scholar
  59. 2).
    Es liegt nahe, wegen dieser Schwierigkeiten die Hauptmenge des Arsens mit Wasser in einen Tiegel zu spülen, nur den kleinen Rest vom Filter mit Hülfe von Ammoniak in einen zweiten Tiegel zu bringen und beides für sich zu behandeln. Dabei zersetzt sich jedoch das Trisulfid: As2S3+3H2O=As2O3+3H2S. Von dieser Reaction machen Clermont und Frommel (Comptes rendus86, 826) zur Trennung des Arsens von Antimon und Zinn Gebrauch. Vergl. auch Lesser, Inaugural-Dissert. Berlin 1886; diese Zeitschrift27, 218.Google Scholar
  60. 3).
    S. Rammelsberg quantitative Anal. 4 Aufl, S. 90.Google Scholar
  61. 4).
    Liebig's Annalen192, 305.Google Scholar
  62. 1).
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    Monatshefte f. Chemie 1887, S. 609; diese Zeitschrift27, 508.Google Scholar
  64. 3).
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  65. 4).
    Diese Zeitschrift32, 45.Google Scholar
  66. 5).
    Diese Zeitschrift10, 45.Google Scholar
  67. 6).
  68. 7).
    Kissel (Diese Zeitschrift8, 165) stellte bei der Anwendung von schwefelsaurer Magnesiamischung stets die Anwesenheit von Magnesiumsulfat in der phosphorsauren Ammonmagnesia fest, erhielt aber wie Puller richtige Resultate, weil phosphorsaure Ammonmagnesia in Lösung blieb. Märcker dagegen (Diese Zeitschrift12, 239) fand bei der gleichen Bestimmung ein Plus von 1 1/2 Procent, welches durch Anwendung von Chlormagnesiummischung vermieden wurde.Google Scholar
  69. 2).
    Vergl. die Anmerkung1, Seite 534.Google Scholar
  70. 1).
    Vergl. S. 535.Google Scholar
  71. 1).
    Diese Zeitschrift31, 663.Google Scholar
  72. 2).
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  73. 1).
    Bäckström's Angabe.Google Scholar
  74. 1).
    Vergl. die Analysen 1, 2. 3 auf S. 525 und 1 auf S. 527, welche hierfür als Belege dienen können.Google Scholar
  75. 1).
    Ich erinnere daran, dass ich auf die Oxydation der arsenigen Säure zu Arsensäure in alkalischer Lösung schon vor 40 Jahren aufmerksam gemacht habe (Annal. d. Chem. u. Pharm.93, 384). R. F.Google Scholar
  76. 2).
    Die obige Feststellung ist besonders wichtig für die Herstellung von Lösungen der arsenigen Säure, welche zu Titerzwecken dienen sollen. Winkler (Maassanalyse 1888, S. 109) schreibt nämlich vor, Arsentrioxyd unter Erwärmen in Kalilauge zu lösen, was sich gewiss nicht empfehlen dürfte. Er sowohl wie Mohr (Titrirmethoden 6. Aufl. S. 364) sprechen zwar von einer Oxydation der arsenigen Säure in alkalischer Lösung, führen dieselbe aber auf einen Schwefelgehalt des Arsentrioxyds oder des Alkalis zurück, indem sich dadurch ein Sauerstoff absorbirendes Sulfosalz des Arsens bilden soll. Hier war bei der Darstellungsweise der arsenigen Säure (vergl. Anmerk. 3 auf Seite 511) und der aus metallischem Natrium gewonnenen Natronlauge ein Schwefelgehalt beider Substanzen ausgeschlossen, welcher demnach nicht die nothwendige Bedingung der Oxydation ist. Vergl. auch Graham-Otto's ausführl Lehrbuch II. 472.Google Scholar
  77. 1).
  78. 1).
    Vergl. Anm. 2, S 532.Google Scholar

Copyright information

© C. W. Kreidel's Verlag 1895

Authors and Affiliations

  • Carl Friedheim
  • Paul Michaelis

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