Zur Frage des weichen Odontoms der Kieferknochen
Article
Received:
Zusammenfassung
Es wird die Krankengeschichte eines 9jährigen Kindes mitgeteilt, das seit 4 Monaten an einer geschwulstartigen Auftreibung des linken Oberkiefers leidet. Nach operativer Entfernung der Geschwulst tritt Heilung ein. Diehistologische Untersuchung deckt eine Zahngeschwulst auf, die überwiegend aus rudimentären Zahnanlagen besteht. Die Geschwulst schwulst wird nach inhrem geweblichen Aufbau in die Gruppe der sehr seltenenweichen Odontome eingereiht.
Preview
Unable to display preview. Download preview PDF.
Literatur
- Bauer: Z. Stomat.25, H. 3 (1927).Google Scholar
- Euler, H.: Dtsch. zahnärztl. Wschr.9, 228, 1933.Google Scholar
- Heine: Dsch. Z. Chir.212 (1928);224 (1930).Google Scholar
- Kaufmann, E.: Spezielle pathologische Anatomie, 9. u. 10. Aufl., Bd. 1, S. 546. 1931.Google Scholar
- Partsch: Dtsch. Mschr. Zahnheilk.1892, 223.Google Scholar
- Peckert, H.: Die Morphologie der Mißbildungen des Menschen und der Tiere vonSchwalbe, 3.T., 5. Kap., S. 531. 1911.Google Scholar
- Römer, O.: Handbuch der speziellen pathologischen Anatomie und Histliologe, herausgegeben vonHenke-Lubarsch, Bd. IV/2, S. 419. 1928.Google Scholar
- Rywkind, A. W.: Vjschr. Zahnheilk.45, H. 4, 562 (1929);47, H. 4, 514 (1931).Google Scholar
- Siegmund-Weber: Pathologische Histologie der Mundhöhle. Leipzig: S. Hirzel 1926.Google Scholar
- Schloessmann, H.: Beitr. pathol. Anat.44, 311 (1908).Google Scholar
- Wolf, H.: Arch. klin. Chir.140, 221 (1926).Google Scholar
Copyright information
© Verlag Von F. C. W. Vogel 1934