Analyse der instationären Wärmeleitung zwischen den Wärmetauscherrohren einer Wärmepumpe und dem Erdreich
- 98 Downloads
- 1 Citations
Zusammenfassung
Auf der Suche nach neuen Enregiequellen wurde in jüngster Zeit auch die Nutzung von Erdwärme in Betracht gezogen. In Norddeutschland wurden Wärmepumpenanlagen in Einfamilienhäusern installiert welche mit Wärmetauscherrohren dem Erdreich Wärme aus oberflächennahen Erdschichten zur Wohnraumheizung entziehen. Es wird ein Rechenverfahren für den instationären Wärmeentzug aus oberflächennahen Erdschichten mit Wärmetauscherrohren angegeben, welches mit experimentellen, analytischen und numerischen Methoden arbeitet.
Analysis of the transient heat conduction between heat exchanger pipes and the earth for heat pump applications
Abstract
In searching for new energy sources, consideration has been given in recent years to the utilization of heat stored in the earth. Heat pump units were installed in selfcontained houses in northern Germany, removing heat from near the surface of the earth by means of heat exchanger pipes. A mode a calculation is demonstrated for the transient conduction of heat to or from pipes near the surface of the earth, using experimental, analytical and numerical methods.
Preview
Unable to display preview. Download preview PDF.
Literatur
- 1.Schick, R.; Schneider, G.: Physik des Erdkör-pers. Eine Einführung für Naturwissenschaftler und Ingenieure. Stuttgart: Enke 1973Google Scholar
- 2.Carslaw, H. S.; Jaeger, J. C.: Conduction of heat in solids. Oxford at the Clarendon Press, 2. Aufl., 1959Google Scholar
- 3.Gröber, H.; Erk, S.; Grigull, U.: Grundgesetze der Wärmeübertragung. Berlin/Göttingen/Heidel-berg: Springer 1963Google Scholar
- 4.Myers, G. E.: Analytical Methods in Conduction Heat Transfer. McGraw Hill, 1971Google Scholar
- 5.Sowa, G.: Erdreich-Wasser-Wärmepumpe in einem Einfamilienhaus. Jahrbuch der Wärmerückgewin-nung, 2. Ausgabe, Essen: Vulkan-Verlag, 1974Google Scholar
- 6.Waterkotte, K.: Erdreich-Wasser-Wärmepumpe für ein Einfamilienhaus, elektrowärme international30 (1972) Nr. A1, A39/A43Google Scholar