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Mathematische Annalen

, Volume 106, Issue 1, pp 295–307 | Cite as

Das Identitätsproblem für Gruppen mit einer definierenden Relation

  • W. Magnus
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References

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    Grundsätzlich sind freie Gruppen solche, welche überhaupt eine Darstellung mit Erzeugenden, zwischen denen keine Relation besteht, zulassen. Im folgenden werden wir jedoch meist dann von freien Gruppen reden, wenn zwischen, den in der betreffenden Darstellung benutzten Erzeugenden keine Relation besteht. Z. B. erzeugena, b, c eine freie Gruppe von zwei Erzeugenden, wenn zwischen ihnen die Relation (abc)2 ab=1 besteht; es gibt aber noch kein allgemeines Verfahren, um von einer beliebigen Gruppe zu entscheiden, ob sie mit einer freien Gruppe isomorph ist oder nicht.Google Scholar
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    Man braucht außer den Sätzen der folgenden Paragraphen noch einige Untersuchungen über das “Wurzelproblem”. Siehe Magnus, Über diskontinuierliche Gruppen mit einer definierenden Relation, § 7, in Journal für die reine u. angew. Mathematik163 (1930).Google Scholar
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    DennW′ entsteht ausW durch Fortlassen und Hinzufügen vonR undR −1 und durch identische Umformungen, und daa inR die Exponentensumme Null hat, ändert sich dabei die Exponentensumme vona nicht.Google Scholar
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    Siehe Zitat in Anm. 5) Magnus, Über diskontinuierliche Gruppen mit einer definierenden Relation, in Journal für die reine u. angew. Mathematik163 (1930).Google Scholar
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Copyright information

© Springer-Verlag 1932

Authors and Affiliations

  • W. Magnus
    • 1
  1. 1.Göttingen

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