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References
- 1).Topologischer Raum = Umgebungsraum, vgl. F. Hausdorff, Grundzüge der Mengenlehre (1914), S. 213.Google Scholar
- 2).Siehe Enzykl. III Art. AB 13, H. Tietze und L. Vietoris, S. 156.Google Scholar
- 4).Über stetige Abbildung kompakter Räume, Math. Annalen96 (1926), S. 555.Google Scholar
- 5).Sur les décompositions semi-continues d'espaces metriques compacts, Fund. Math.11 (1928), S. 169. Kuratowski definiert den Zerlegungsraum alsLimesraum (siehe Fréchet, Rend. circ. mat. Palermo22 (1904)).Google Scholar
- 6).R. L. Moore, Proc. Nat. Ac. of Sc.10 (1924), S. 356. L. Vietoris, Amsterd. Proc.29 (1926), S. 443. Siehe weitere Literatur in Enzykl. Art. III AB 13, S. 178.Google Scholar
- 7).H. Tietze, Beiträge zur allgemeinen Topologie I, Math. Annalen88 (1923), S. 295.Google Scholar
- 8).Siehe H. Tietze, Über Analysis Situs, Abh. math. Sem. Hamburg2 (1923), S. 38.Google Scholar
- 9).Siehe „stetige Zerlegung” bei Alexandroff (siehe Fußnote 4) Über stetige Abbildung kompakter Räume, Math. Annalen96 (1926), S. 555), “décomposition continue” bei Kuratowski (siehe FußnoteLimesraum (siehe Fréchet, Rend. circ. mat. Palermo22 (1904)).Google Scholar
- 10).Siehe Fußnote Enzykl. III Art. AB 13, H. Tietze und L. Vietoris, S. 180, 189.Google Scholar
- 11)., S. 52, die dort genannten Bedingungen erster Art; siehe Fußnote Enzykl. III Art. AB 13, H. Tietze und L. Vietoris, S. 181, 190.Google Scholar
- 12)., S. 295. oder Fußnote Enzykl. III Art. AB 13, H. Tietze und L. Vietoris, Ich halte mich an die Umgebungsaxiome, wie sie H. Tietze eingeführt hat, die hinsichtlich der Abgrenzung des Begriffs topologischer Raum mit den Hausdorffschen Axiomen völlig gleichwertig sind.Google Scholar
- 14).Die Umgebungen im Hausdorffschen Sinne (siehe Fußnote Topologischer Raum = Umgebungsraum, vgl. F. Hausdorff, Grundzüge der Mengenlehre (1914), S. 213.)) bestehen aus lauter inneren Punkten. Diese Eigenschaft wird von den durch die oben angeführten Axiome definierten Umgebungen nicht gefordert (vgl. Axiom (C) bei L. Vietoris, Stetige Mengen, Monatsch. f. M. u. Ph.31 (1921), S. 173); für die folgenden Untersuchungen bedeutet das eine große Bequemlichkeit.Google Scholar
- 15)., S. 300.Google Scholar
- 16).C. Kuratowski nennt sie “tranches”, siehe Fußnote Sur les décompositions semi-continues d'espaces metriques compacts, Fund. Math.11 (1928), S. 171.Google Scholar
- 20).Siehe Fußnote Über stetige Abbildung kompakter Räume, Math. Annalen96 (1926), S. 556.Google Scholar
- 22).Ich verwendete das Zeichen Σ bei der Bildung der Vereinigungsmenge ohne zu unterscheiden, ob die Mengen, über welche summiert wird, punktfremd sind oder nicht. Das von G. Peano eingeführte Zeichen ω ist zu lesen: “Punkt(Element) von”..Google Scholar
- 24).Ein solches System hat auch die sonst (siehe Fußnote Topologischer Raum = Umgebungsraum, vgl. F. Hausdorff, Grundzüge der Mengenlehre (1914), S. 15) von einem Mengenkörper verlangten Eigenschaften.Google Scholar
- 25).Mit Δ bezeichne ich die Durchschnittsbildung.Google Scholar
- 26).Siehe F. Hausdorff, Mengenlehre (1927), S. 110.Google Scholar
- 27).F. Hausdorff spricht von “dual”, siehe Fußnote Topologischer Raum = Umgebungsraum, vgl. F. Hausdorff, Grundzüge der Mengenlehre (1914), S. 8, 228.Google Scholar
- 30).Siehe das Beispiel von H. Tietze, S. 302.Google Scholar
- 33).Das Axiom (D3) findet sich zuerst bei H. Tietze,, S. 301. Der Name “normal” stammt von Alexandroff und Urysohn, Math. Annalen92 (1924), S. 263.Google Scholar
- 36).In sachlicher Übereinstimmung mit Alexandroff (siehe14).Google Scholar
- 37).Diese Bezeichnung werde ich auch späterhin für Systeme von Mengen (oder anderen Dingen) benützen.Google Scholar
- 39).Als Axiom steht (D3) im wesentlichen zuerst bei L. Vietoris, ; die Bezeichnung “regulär” ist von Alexandroff und Urysohn, siehe Fußnote 33) H. Tietze, Beiträge zur allgemeinen Topologie I, Math. Annalen88 (1923), S. 295.Google Scholar
- 40).Eine Abbildung heißt nach L. E. J. Brouwer topologisch, wenn sie 1. umkehrbar eindeutig (1-1-deutig) und 2. umkehrbar stetig ist.Google Scholar
- 43)., S. 298.Google Scholar
- 45).Zwei Räume heißen nach H. Poincaré zueinander homöomorph, wenn der eine vermöge einer topologischen Abbildung auf den anderen abgebildet werden kann.Google Scholar
- 47).Siehe 4) Über stetige Abbildung kompakter Räume, Math. Annalen96 (1926), S. 555, S. 557 bzw. 559 die Sātze I und II.Google Scholar
- 48).Siehe für (F) Fußnote 1) topologischer Raum = Umgebungsraum, vgl. F. Hausdorff, Grundzüge der Mengenlehre (1914), S. 213, S. 230, für (D4) Fußnote 7) H. Tietze, Beiträge zur allgemeinen topologie I, Math. Annalen88 (1923), S. 295, S. 310.Google Scholar
- 51).Ein Raum ℜ heißt nach P. Alexandroff und P. Urysohn (Math. Annalen 92 (1924), S. 259, 260)Bikompakt (nach L. Vietoris, Mon.-Hefte f. M. u. Ph.31 (1921), S. 187, “lückenlos”), falls er die Eigenschaft hat, daß allemal, wenn die Vereinigungsmenge eines Systems von offenen Mengen aus ℜ den Raum ℜ enthält, er bereits in der Vereiningungsmenge von endlich vielen Mengen dieses Systems enthalten ist.Google Scholar
- 52).Jede abgeschlossene Teilmenge eines bikompakten Raumes ist bikompakt.Google Scholar
- 53).Siehe Alexandroff und Urysohn,, S. 263.Google Scholar
- 54).Vgl. P. Alexandroff,, S. 562.Google Scholar
- 55).Ist in einem bikompakten Raum ℜ der Durchschnitt von je endlich vielen Mengen eines Systems von in ℜ abgeschlossenen Mengen nicht leer, so ist stets auch der Durchschnitt aller Mengen des Systems von Null verschieden. Diese Eigenschaft folgt aus der Definition des bikompakten Raumes durch Übergang zum komplementären System; sie könnte ebenfalls als Definition dienen.Google Scholar
- 56).Ein Raum ist bikompakt im Kleinen, wenn es zu jedem Punkt eine bikompakte Umgebung gibt (siehe P. Alexandroff, Math. Annalen92 (1924), S. 294).Google Scholar
- 57).Siehe Fußnote 4) Über stetige Abbildung kompakteer Räume, Math. Annalen96 (1926), S. 555, S. 557.Google Scholar
- 58).oder einen Raum, der die Axiome (A), (B), (C) und (D0) erfüllt.Google Scholar
- 59).. C. Kuratowski (siehe Fußnote 5))Limesraum (siehe Fréchet, Rend. circ. mat. Palermo22 (1904)). sagt; “semi-continue”.Google Scholar
- 60).Nach Satz 10 ist dann die Zerlengung zugleich stetig. In Beispiel 2 hat man eine oberhalb-stetige, nicht topologische Zerlegung.Google Scholar
- 61)., S. 174): “continue”.Limesraum (siehe Fréchet, Rend. circ. mat. Palermo22 (1904)), S. 174): “continue”.Google Scholar
- 77).Um nämlich über die Zusammensetzung vong-stetigen Zerlegungen zu einer topologischen Zerlegung etwas aussagen zu können, wären eingehendere Voruntersuchungen über Schrumpfbereicheigenschaften vong-stetigen Zerlegungen notwendig, für die hier nicht der Platz ist.Google Scholar
- 78).Der zu beweisende Satz ist hinsichtlich stetiger Zerlegungen eine Verallgemeinerung von Satz 16; jedoch ist hier ein Beweis durch den Schluß vonn aufn+1 nicht möglich, da es bereits bei einem aus drei Zerlegungen bestehenden, vexträglichen System vorkommen kann, daß die aus je zwei von diesen Zerlegungen zusammengesetzte Zerlegung mit der dritten nicht verträglich ist.Google Scholar
- 79).Siehe das Beispiel von Fußnote 87) Enzykl. III Art. AB 13, H. Tietze und L. Vietoris,Google Scholar
- 81).Siehe Fußnote 10) Enzykl. III Art. AB 13, H. Tietze und L. Vietoris.Google Scholar
- 82).Siehe Fußnote 2) Enzykl. III Art. AB 13, H. Tietze und L. Vietoris, S. 180.Google Scholar
- 84).Siehe Fußnote 82) Enzykl. III Art. AB 13, H. Tietze und L. Vietoris.Google Scholar
- 86).Diese drei Bedingungen sind bei endlichem l von selbst erfüllt.Google Scholar
- 89).Bei solchen Zellaufbauten ist die Bedingung A 4) von Fußnote 2) Enzykl. III Art. AB 13, H. Tietze und L. Vietoris, S. 188 nicht mehr erfüllt; siehe auch Fußnote 2), S. 190, Fußnote 135).Google Scholar
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